Bei dieser Ausschüttung konnte ein Spieler aus NRW den Jackpot in Höhe von 33 Millionen Euro knacken, obwohl dieser die Superzahl nicht richtig getippt hatte. Doch wie ist dies eigentlich möglich?

Fakten zur Zwangsausschüttung:

– eine Zwangsausschüttung tritt dann ein, wenn der Lottojackpot bis zur 13. Ziehung nicht geknackt wurde

– bei der Zwangsausschüttung gewinnt der Spieler, mit den meisten richtigen Zahlen

– hier kann der Jackpot auch ohne sechs Richtige plus Superzahl geknackt werden

– der Spieler mit der höchsten Gewinnklasse gewinnt

Der 33-Millionen-Jackpot wurde also am vergangenen Mittwoch, bei der 13. Ziehung, geknackt, obwohl der Gewinner "nur" sechs Richtige hatte. Trotz falscher Superzahl konnte der Spieler aufgrund der Zwangsausschüttung den Lottojackpot für sich entscheiden. Der Spieler aus Nordrhein-Westfalen gewann die genaue Summe in Höhe von 32.759.747,40 Euro.

Der Spieler tippte als einziger die Sechs richtigen Zahlen, bestehend aus den Lottozahlen 2 – 3 – 15 – 20 – 31 – 35. Die richtige Superzahl 8 tippte bei der 13. Ziehung niemand und daher gewann der Spieler mit den sechs Richtigen Lottozahlen. Bei der Zwangsausschüttung beim Lotto am Mittwoch handelte es sich erst um die zweite überhaupt, die erste ist aber erst wenige Monate her.