Man sendete eine Nachricht an die 10.000 Menschen, welche eine Petition hinsichtlich der Erlaubnis des virtuellen Pokerspiels in Amerika unterzeichneten. Die Regierung hat die Pflicht, auf alle Petitionen zu reagieren, welche über fünftausend Unterschriften mitbringen.

Der Vizechef des Ausschusses für Wirtschaft autorisierte dies und die Rückmeldung hat nicht viel neuen Inhalt und besonders keinen guten. Die Antwort befasst sich nur mit wenigen Punkten der Petition und schweift teilweise zu der wenig effektiven Wiederholung von Gründen ab, weswegen die Unterschriften eine Marktliberalisierung befürworten.

Doch drei Punkte sind hier nicht außer Acht zu lassen. Der Vizechef betont, dass Wetten auf sportliche Ereignisse, welche im Netz stattfinden, die Bundesgesetze betrifft, aber jede andere Art des Glücksspiels, wie Poker, den Gesetzen des Bundesstaates unterliegt, in dem der Betreiber zu finden ist.

Dies soll heißen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Regelung des virtuellen Pokerspiels auf Regierungsebene nicht sehr groß ist, da das virtuelle Glücksspiel, so die Regierung, Sache jedes Bundesstaates ist. Eine kleine Lücke ist dennoch vorhanden.

In der Antwort ist zu lesen, dass man nach wie vor auf Bundesniveau am Thema dranblieben wird und für jede Art der Lösung, welche besonders den Schutz vor unerlaubten Aktivitäten, die nicht zum Besten der Verbraucher sind, ein offenes Ohr hat.