Ein britisches Paar hatte eine Reise in die Glücksspielmetropole Las Vegas geplant. Abflugsort sollte die Heimatstadt Birmingham in Groß Britannien sein. Die junge Britin hatte die Reise ihrem Freund zum Geburtstag geschenkt. Als die beiden Briten ihre Reise ins Zockerparadies antreten wollen, wurden sie übel enttäuscht, denn an gebuchtem Tag gab es am Flughafen Birmingham keinen Flug nach Las Vegas.

Als das Paar am Schalter alles richtig stellen wollten, wurde dieses bitter enttäuscht, denn der Flug würde durchaus stattfinden, allerdings nicht ab Birmingham in Groß Britannien, sondern ab Birmingham im Bundesstaat Alabama in den USA. Die gesparten 1200 Pfund, die das Paar für diese Reise aufgebracht hatte, waren damit dahin und die Reise konnte von den Briten nicht angetreten werden.

Fehlbuchungen gibt es immer wieder

Die Reiseveranstalter kennen diese Problematik, denn nicht nur mit dem Ort Birmingham gibt es dieses Problem. Auch gibt es Dhaka statt Dakar und Sidney statt Sydney. Erst vor einigen Jahren flog eine Britin statt in das spanische Granada nach Grenada in der Karibik. Sydney ist die Hauptstadt in Australien, allerdings gibt es auch ein kaltes Sidney im US-Bundesstaat Montana. In solchen Fällen ist dann nur zu hoffen, dass das Gepäck der Reisenden genug hergibt, um auf alle Wetterlagen vorbereitet zu sein.