Die Behörden sind genau darüber im Bilde, wo sich die illegalen Automaten befinden. Die Aufsteller sehen sich einer Anzeigenflut gegenüber, dennoch scheinen diese nicht aufgeben zu wollen. Bisher werden immer wieder Wege gefunden, wie die illegalen Automaten weiterhin am Markt bestehen können. Die Behörden meinen jedoch es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die illegalen Angebote tatsächlich ausgerottet sind.

Die Behörden gehen weiterhin gegen die illegalen Glücksspielgeräte vor. Dies wird mit Hilfe von Razzien umgesetzt. Bei unangekündigten Kontrollen können viele Automaten Beschlagnahmt und Etablissements geschlossen werden, dennoch finden die Betreiber immer wieder Wege, wie sie weiterhin bestehen können. Auch die Reaktion von den Betreibern in Bezug auf die Anzeigenflut ist eher hartnäckig, denn auf die Anzeigen folgen Wiedersprüche, mit denen sich der Verwaltungsgerichtshof konfrontiert sieht. Auf diesem Weg schaffen die illegalen Betreiber es eine Verzögerung der Strafverfahren zu bewirken, wodurch das Angebot am Markt länger bestehen bleiben kann.

Strengeres Vorgehen im Kampf gegen illegales Glücksspiel

Ebenso hartnäckig wie die Anbieter wollen nun auch die Behörden sein. Aktuell gibt es noch 26 Standorte in denen illegale Spielgeräte für die Spieler bereitstehen. Diese Betriebe sollen nun stärker ins Visier genommen werden. In der Vergangenheit konnten die Behörden auch einige Betriebsschließungen erreichen. Man erhofft sich nun auf diesem Weg weiter gegen das illegale Glücksspiel vorgehen zu können und dieses tatsächlich aus der Region zu vertreiben.