Online Casino Test :: Tiefe Einblicke in eigener Sache

Online Casino Test :: Tiefe Einblicke in eigener Sache

Gesteigerte Aufmerksamkeit erfährt OnlineCasinoTest.com gerade durch ein Interview mit der „Chefin“. Auf nnz-online schildert Franziska, wie bei OCT getestet wird und worauf besonders Anfänger vor der Wahl eines Online Casinos achten sollten. Natürlich kommt man beim Thema Online Casinos nicht um die kritischen Punkte Betrug und schwarze Schafe herum. Beides Gründe, die Franziska damals dazu bewogen haben, Online Casino Test mit einigen Freunden ins Leben zu rufen. Hier sollen Spielbegeisterte einen sicheren Zugang in die Welt der Online Casinos vorfinden.

Tombola in der Kritik

Tombola in der Kritik

In Sangerhausen sorgt das Veranstalten einer Tombola aktuell für Diskussionen. Der Grund hierfür: eine Tombola falle unter das Glücksspiel. Dementsprechend dürften keine Lose an minderjährige Spieler verkauft werden. Doch wie wird entschieden, wenn die Lose für einen gemeinnützigen Zweck gekauft würden. Die aufkeimende Diskussion könnte ewig so weiter geführt werden, allerdings meldete sich Sachsen-Anhalts Finanzminister André Schröder (CDU) zu Wort und machte deutlich, dass keine Gesetzesänderung aufgrund dieser Frage notwendig sei.

Fakten zum Losverkauf:

  • Veranstaltung einer Tombola ist in Sachsen-Anhalt gestattet
  • Minderjährige dürfen alleine keine Lose kaufen/verkauft bekommen
  • in Begleitung von Erwachsenen dürfen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren Lose erwerben
  • ein Hinweisschild würde bei der Absicherung helfen
  • eine gesetzliche Änderung wird hier nicht als notwendig angesehen

Veranstalter in der Pflicht

In Sachsen-Anhalt ist es so, dass Minderjährige von der Teilnahme an öffentlichen Glücksspielen ausgeschlossen sein müssen. In der Verantwortung befindet sich hier jeweils der entsprechende Veranstalter. Nach Angaben des Innenministers könnte dieser sich also Absichern, indem er ein Schild mit dem Hinweis darauf, dass der Loserwerb für Minderjährige nur in Begleitung von Erwachsenen möglich ist, aufstellt. Auf diesem Weg wären alle Beteiligten ausreichend informiert und der Schutz der Kinder und Jugendlichen könnte gewährleistet werden. Ob Kinder und Jugendliche dann Lose kaufen können oder nicht, das entscheidet der Erziehungsberechtigte.

Die Stadt verbietet nichts

Neben den Losverkäufen bei entsprechenden Tombolas, gibt es außerdem noch Tombolas, die zu einem guten Zweck veranstaltet werden. Diese fallen nach Angaben des Innenmisters nicht unter das Gesetz, da hierbei keine Erwerbsabsicht verfolgt würde. Aktuell wird beim Innenministerium hier kein Bedarf gesehen, eine gesetzliche Veränderung vorzunehmen. Dennoch werden solche Themen nach Angaben des Innenministers regelmäßig überprüft. In Bezug auf eine Tombola, die durch das Scholl-Gymnasium durchgeführt werden sollte, gibt Schröder an, dass hier kein Verbot durch die Stadt erteilt wurde. Hier wurden von Seiten des Veranstalters selbständig Entscheidungen getroffen, die Stadt hat demnach nichts verboten und es sollte hieraus auch kein Vorwurf entstehen.

Die Seite ist in der Schweiz nicht zugelassen

Seit einigen Wochen nun ist in der Schweiz die Rede von Internetsperren. Geplant ist es mit Hilfe dieser Sperren das Online Glücksspiel vor Ort zu unterbinden. Der Grund für diesen Schritt? Das Online Glücksspiel ist in der Schweiz in den vergangenen Jahren mehr und mehr zur Konkurrenz für die landbasierten, inländischen Casinos geworden.

Da die Regulation von Online Glücksspielen offensichtlich nicht in Frage kommt, wird aktuell darüber nachgedacht, das erste Mal in der Schweiz Internetsperren einzuführen. Damit soll es den Spielern nicht mehr möglich sein, entsprechende Online Casinos aus der Schweiz zu besuchen.

Was die Internet-Zensur beinhalten soll:

  • Blockierung ausländischer Internetportale, die ohne Schweizer Konzession Geldspiele anbieten
  • Schutz der Schweizer Casinos
  • Beendigung der sinkenden Umsätze der landbasierten Casinoindustrie
  • das Geld aus dem Glücksspiel soll in der Schweiz bleiben
  • Erlaubnis für Schweizer Casinos Online Glücksspiele anzubieten

Letztendlich spielt das Geld bei diesen Entscheidungen wahrscheinlich im Endeffekt eine wichtige Rolle. Durch die Angebote von ausländischen Anbietern fließt viel Geld in das Ausland ab, gleichzeitig sorgt das illegale Online Glücksspiel für große Konkurrenz gegenüber den inländischen Casinos. Mit den Netzsperren und der Erlaubnis für die Schweizer Casinos selbst Online Glücksspiel anzubieten, soll das Geld im Land behalten werden. Es ist jedoch nicht klar, ob die Gesetzgebung in dieser Form umgesetzt werden kann. Dies hängt von der Entscheidung der Parlamentarier ab, die mit verantwortlich dafür sind, ob die Gesetzgebung in dieser Form umgesetzt werden wird oder nicht.

Netzsperren bieten Schlupfwinkel

Wer jedoch denkt, dass die Netzsperren effektiv helfen könnten, die ausländischen Anbieter aus der Schweiz zu verbannen, der hat sich geschnitten.  Netzsperren gelten als leicht zu umgehen. Daher ist damit zu rechnen, dass die ausländischen Online Anbieter auch andere Möglichkeiten finden, wir sie ihr Angebot in der Schweiz präsentieren können. Hier stellt sich die Frage, ob es sich lohnt Geld in die Einführung der Netzsperren zu investieren, wenn diese dann am Ende einfach die Möglichkeit geben, diese zu umgehen. Wenn es doch so oder so schon um Geld geht, dann sollte man nicht in eine Maßnahme investieren, die den Anbietern Schlupfwinkel bieten würde und gleichzeitig hohe Kosten verursachen könnte.

Warum Trump kein Casino in Frankfurt (Oder) eröffnete

Warum Trump kein Casino in Frankfurt (Oder) eröffnete

Kaum vorstellbar, dass es diese Idee tatsächlich einmal gab. Genau gesagt vor 13 Jahren plante der heutige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, den Bau und die Eröffnung eines Casinos plus Hotelkomplex in Frankfurt (Oder).

Mit Blick auf die Oder sollten Einwohner und Besucher vor Ort die Möglichkeit bekommen, dem Glücksspiel nachzugehen. Die Pläne waren bereits sehr konkret und in Frankfurt (Oder) bestand die Hoffnung, dass mit der Realisierung dieses Vorhabens viele Arbeitsplätze geschaffen und Touristen in die Stadt gelockt werden könnten.

Trumps konkrete Pläne in Frankfurt (Oder) im Jahr 2004:

  • damals war in Frankfurt (Oder) die letzte Lizenz für eine Spielbank in der Bundesrepublik frei
  • Trumps Firma wollte 60 Millionen Euro investieren
  • Bau eines großen Casinos
  • Bau eines großen Hotelkomplexes mit vier Sternen
  • 100 in Aussicht gestellte neuen Arbeitsplätze

Die Meinungen zu diesem Vorhaben waren im Jahr 2004 gespalten. Während es für viele Menschen unvorstellbar war, dass Trumps Prunk und Glitzerwelt in Frankfurt (Oder) Einzug halten und funktionieren könnte, glaubten andere an eine Aufwertung der Stadt. Trumps Hotel- und Casinokomplexe könnten auch unabhängig von einer bestehenden Stadt funktionieren, denn diese seien Eigenständig und würden den Besuchern alles bieten. Die Mehrheit der Stimmen war positiv gestimmt und so gilt Frankfurt (Oder) im Nachhinein als ein wenig blauäugig, wenn man bedenkt, wie es zu dieser Zeit bereits um andere Bauvorhaben von Trump stand.

Trump hatte bereits mehrere Klagen am Hals

Frankfurt (Oder) schien von der Idee des Casinobaus vor Ort damals so begeistert, dass außer Acht gelassen wurde, dass Trump bereits mehrere Klagen am Hals hatte und mehrere Insolvenzverfahren eingeleitet waren. Darüber hinaus erkundigte man sich wohl nicht ausreichend, sonst hätte man gewusst, dass Trump in Berlin das Vorhaben angekündigt hatte, am Alexanderplatz ein Hochhaus zu bauen.

Am Ende gab es weder das Hochhaus in Berlin noch das Casino in Frankfurt (Oder). Bevor es zur Realisierung des Bauvorhabens kam, stieg Trump aus seiner eigenen TD Trump Deutschland AG aus. Dies hatte eine Klage der Firma zur Folge, ebenso wie einen Bestechungsskandal, in welchen diese verwickelt war. Heute ist das Casino geschlossen, aber vielleicht wäre dies heute auch ein viel zu kleines Projekt, für den Mann, der heute der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist.

Ein Krokodil als Glücksbringer?

In Thailand ist der Aberglauben weit verbreitet, vor allem beim Glücksspiel. Hier werden Casinos nur durch bestimmte Eingänge betreten, Lotterien nur an bestimmten Tagen gespielt und auch Träume haben in Thailand eine wichtige Rolle. Was bedeutet es also, wenn jemand im Traum von einem Krokodil verfolgt wird?

Traumdeutung Krokodiljagt:

  • Traumdeutung in Bezug auf die Krokodiljagt schmeißt unterschiedliche Ergebnisse aus
  • erste Möglichkeit: ein nicht gehaltenes Versprechen, was Unglück bringt und welches nur durch eine Spende im Tempel abgewendet werden könnte
  • zweite Möglichkeit: der Träumende soll ein Lotterielos kaufen, welches auf der Zahl 359 endet und die Gewinnaussichten wären hierbei außerordentlich groß

Was passiert also, wenn man die zweite Möglichkeit tatsächlich in die Tat umsetzt? Auch als nicht-abergläubiger Mensch ist eine hohe Wahrscheinlichkeit zu gewinnen doch so reizvoll, dass man es einfach ausprobieren muss. In diesem konkreten Fall entschied der Träumer, trotz fehlendem Aberglauben, die zweite Möglichkeit in Erwägung zu ziehen und beteiligte sich an dem Glücksspielwahnsinn, der im zwei-Wochen-Takt in Thailand aktuell ist. Der größte Anreiz hierbei ist für jeden Spieler wohl der Hauptpreis im Wert von umgerechnet rund 160.000 Euro.

Verhilft die Traumdeutung zum Glück

In Thailand ist es im Zusammenhang mit dem Glücksspiel üblich, der Traumdeutung zu vertrauen, wenn es um die Losnummer geht, die am Ende den großen Gewinn bescheren soll. Im Fall mit dem Krokodil kaufte die betreffende Person nun, trotz fehlendem Aberglauben, ein Los mit den Endziffern 359. Bescherte dieses Los dem Spieler das große Glück?

In dem Fall muss die Traumdeutung wohl falsch gewesen sein, denn mit der Endziffer 359 konnte hier nicht der große Gewinn erzielt werden. Somit beendete der Spieler, der dem Wahnsinn sonst nicht nachgibt, seine Spielkarriere bereits nach diesem einen Loskauf und spendete im Tempel eine Geldsumme, um das Unglück, welches ihm bei der ersten Traumdeutungsvariante vorhergesagt wurde, abzuwenden.