Gewinne in Online Casino bleiben für deutsche Spieler steuerfrei

Gewinne in Online Casino bleiben für deutsche Spieler steuerfrei

Irgendwann ist die perfekte „Glückssträhne“ da, die Walzen „tanzen“ und man gewinnt im Online Casino vielleicht eine richtig große Summe – aber was passiert eigentlich danach mit dem Online Casino Gewinn? Muss er in Deutschland vielleicht sogar versteuert werden? Die Antwort ist ganz einfach: Nein – zumindest dann nicht, wenn das entsprechende Online-Casino eine ordnungsgemäße EU-Lizenz besitzt! Denn gemäß § 4 Nr.9b UStG sind die in Deutschland und der EU erzielten Gewinne aus Glücksspiel grundsätzlich steuerfrei. Allerdings ist es dennoch immer empfehlenswert, alle Belege aus dem erzielten Casino Gewinn ordnungsgemäß und sorgfältig aufzubewahren, um die Herkunft dieses Gewinns jederzeit zweifelsfrei belegen zu können. Sicher ist sicher.

 

Eine Ausnahme gibt es: Profi-Asse bzw. Poker-Spieler die nachweislich Berufsspieler sind

Nur wer außer dem Glücksspiel keine weiteren Einkünfte hat, oder dessen Einkünfte aus Glücksspiel regelmäßig andere Einkünfte übersteigen, kann vom Fiskus möglicherweise als Berufsspieler eingeordnet werden und muss dann seine Gewinne entsprechend versteuern. Für alle anderen gilt: Das Spiel in den besten Online Casinos macht nicht nur riesigen Spaß, sondern selbstverständlich auch das (völlig steuerfreie) Knacken der größten Jackpots!

Und jetzt wollt Ihr wissen, wo man denn sein Glück herausfordern kann? Ganz einfach: Schaut Euch unsere Online Casino Tests an.

Verstärkung für die Spielbank Feuchtwangen gesucht

Verstärkung für die Spielbank Feuchtwangen gesucht

Das Casino Feuchtwangen braucht Verstärkung. Bist du auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Job, bei dem du dich neuen Herausforderungen stellen, etwas Neues lernen und in einer ganz besonderen Atmosphäre arbeiten kannst? Dann sind die freien Stellen in der Spielbank Feuchtwangen sicherlich interessant für dich, denn hier wird Verstärkung für folgende Bereiche gesucht:

  • Poker-Dealer (m/w)
  • Servicepersonal für den Gastronomiebetrieb

Nebenjobs als Poker-Dealer

Wenn du einen aufregenden und außergewöhnlichen Job suchst, dann ist die Stelle als Poker-Dealer vielleicht genau das Richtige für dich. Das Casino Feuchtwangen bietet nicht nur eine offene Stelle als Croupier an, sondern hier bekommst du auch die Möglichkeit einer kostenlosen Ausbildung. Wenn diese erfolgreich abgeschlossen wird, dann kannst du pro Woche mindestens acht Stunden am Pokertisch in der Funktion als Dealer überzeugen.

Was sind die Anforderungen?

  • aufgeschlossene und freundliche Art im Umgang mit Gästen
  • hohe Konzentrationsfähigkeit
  • schnelle Auffassungsgabe
  • Beherrschung der deutschen Sprache
  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Bereitschaft zur Teilnahme an der kostenlosen Schulung im Zeitraum vom 04.09.2017 bis 21.09.2017, jeweils montags bis donnerstags von 19.00 – 22:00 Uhr

Was wird angeboten?

  • mindestens acht Stunden pro Woche als Arbeitszeit
  • Startgehalt in Höhe von 12,50 Euro pro Stunde
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Aufstiegschancen

Auch als Servicemitarbeiter kannst du in einem außergewöhnlichen Umfeld sorgen. Hier sind mehrere Stellen zu besetzen, in Voll- oder Teilzeit.

Casinoeröffnung in Liechtenstein rückt näher

Casinoeröffnung in Liechtenstein rückt näher

Lange Zeit war es still rund um die Planung eines Casinos in Liechtenstein. In den vergangenen Jahren war dies immer wieder Thema. Bis heute hat noch kein Casino vor Ort eröffnet. Doch nun soll es tatsächlich nicht mehr lange dauern, bis der Glücksspieltempel „Admiral“ in Ruggell seine Türen öffnet.

Casinoeröffnung Mitte August?

Die Pläne des Betreibers sind ambitioniert, nachvollziehbar nach einem so langen Hin und Her. Bereits Mitte August soll das „Admiral“ Casino in Ruggel seine Türen für die Besucher öffnen. Bis dahin ist jedoch noch einiges zu tun. Das wichtigste fehlt aktuell sogar noch, nämlich die Bewilligung. Der Betreiber jedoch hat diesbezüglich keine Sorgen und gibt an, dass es mit der Bewilligung keine Probleme geben wird. Daher wird auch ohne Bewilligung bereits weiter daran gearbeitet, dass das Casino bis Mitte August bereit ist.

Der Konkurrenzdruck steigt

Neben der fehlenden Bewilligung gibt es noch weitere Komponenten, die die Casinoeröffnung erschweren könnten. Der Konkurrenzdruck steigt, denn nicht nur das „Admiral“ Casino soll jetzt endlich an den Start gehen, auch arbeiten andere Betreiber auf Hochtouren daran, dass weitere Casinos in Liechtenstein entstehen. Zur Konkurrenz gehören:

  • Spielbetrieb der Casinos Austria in Schaanwald
  • Casino im Vaduzer Hof von Wolfgang Egger

Drei Casinos sind in Liechtenstein geplant, ob es dafür tatsächlich auch die Bewilligungen geben wird? Bisher ist diesbezüglich wohl noch nichts final, doch die Betreiber sind bereits mit den Baumaßnahmen beschäftigt.

Duldungserklärung als Schutz vor Spielhallenschließungen

Seit dem 1. Juli 2017 gelten deutschlandweit strengere Gesetze für die Betreiber von Spielhallen. Diese strengen Gesetze führten bereits im Vorfeld dazu, dass viele Betreiber Angst vor dem eigenen Existenzverlust hatten. Grund für die strengere Gesetzgebung: Spieler- und Verbraucherschutz und vor allem Schutz vor der weit verbreiteten Spielsucht.

Was die strengere Gesetzgebung vorgibt:

  • Mindestabstand von 500 Metern zwischen Spielhallen
  • Vermeidung der Konzentration von Spielhallen im Stadtinneren
  • Mindestabstand zu Schulen und Jugendeinrichtungen
  • Verbot von Mehrfachkonzessionen

Schließungen bedrohten zahlreiche Existenzen

Eigentlich war bereits seit Jahren klar, dass in diesem Jahr die strengere Gesetzgebung eingeführt wurde. Im Vorfeld war für die Betreiber lediglich eine Übergangsfrist eingeräumt worden. Diese Übergangsfrist ist nun mit Ende Juni ausgelaufen. Aus diesem Grund hätten eigentlich schon zum Juli zahlreiche Spielhallenschließungen folgen sollen. In vielen Orten wurde dies jedoch bisher nicht umgesetzt. Warum? Betreiber waren vor Gericht gezogen und hatten Härtefallanträge gestellt. Darüber hinaus sorgten Duldungserklärungen dafür, dass Spielhallen erst einmal bestehen bleiben dürfen.

Was sind Duldungserklärungen und Härtefälle?

In der Theorie hieß es, dass in diesem Sommer eigentlich eine Schließungswelle stattfinden sollte. Bisher ist hiervon jedoch noch nicht viel zu spüren. Offensichtlich scheitert es an dem Vollzug in vielen Städten. Der Grund hierfür: wenn mehrere Spielhallen zu nah aneinander liegen, dann wurden keine Kriterien festgelegt, nach welchen entschieden werden könnte, welche der Spielhallen schließen muss. Offensichtlich scheut die Regierung zudem die Konfrontation mit den Spielhallenbetreibern. Zahlreiche Betreiber haben bereits Härtefallanträge eingereicht.

Härtefalle liegen dann vor, wenn zum Beispiel die Räume nicht anders genutzt werden können oder große Investitionen noch nicht abgeschrieben sind. Wenn der Härtefall auf entsprechende Etablissements nicht zutrifft, dann werden mit den Stadtverwaltungen Duldungsvereinbarungen geschlossen. Die Städte haben nicht ausreichend Zeit, um alle Anträge schnell abzuarbeiten. Die Duldungserklärungen verschaffen den Betreibern und den Städten Zeit. Doch diese Duldungserklärungen sind gleichzeitig rechtlich gesehen nicht ganz einwandfrei. Die Situation scheint für alle Beteiligten immer schwieriger zu werden, doch eine passende Lösung ist derzeit zeitnah noch nicht in Sicht.

Einheitliche EU-Richtlinie für die Glücksspielbranche

Einheitliche EU-Richtlinie für die Glücksspielbranche

Schon seit vielen Jahren gibt es Diskussionen rund um die Glücksspielregulierung in verschiedenen Ländern. Experten betonen schon seit geraumer Zeit, dass es eigentlich eine einheitliche EU-Richtlinie für die Glücksspielbranche geben sollte. Bisher jedoch Fehlanzeige. Aktuell wird die Glücksspielregulierung in Ungarn von Seiten der EU heftig kritisiert. Die Rede ist hier von einem staatlichen Scheinmonopol.

Glücksspielsituation in Ungarn:

  • rigoroses Staatsmonopol
  • bestehende Ausnahmen für private Anbieter
  • Einführung des Geldspielautomatenverbots in 2012
  • Verbot erstreckt sich nicht auf sogenannte „vertrauenswürdige“ Casino-Betreiber mit staatlichen Lizenzen
  • dies deutet eindeutig auf ein Scheinmonopol von Seiten der Regierung hin

Online Glücksspiel als Alternative

Wie in anderen Ländern auch, haben die strengen Gesetze in Bezug auf Geldspielautomaten relativ schnell dafür gesorgt, dass die Anbieter ins Internet ausweichen. Das Geschäft mit dem Online Glücksspiel boomt daher auch in Ungarn. Im Jahr 2015 führte die ungarische Regierung daher eine Gesetzgebung ein, die es nur noch staatlichen Glücksspielformen erlauben sollte, Online Glücksspiel und Wettgeschäfte abzuwickeln. Von Seiten des Gesetzgebers wurde ein enormer Druck ausgeübt, sodass andere Anbieter im Internet durch Sperren daran gehindert wurden, ihr Angebot zu präsentieren. Doch auch im Zusammenhang mit den Internetsperren wurden von Seiten der Anbieter Mittel und Wege gefunden diese zu umgehen.

Kritik der EU

Von Seiten der EU wurde nun deutliche Kritik an dem Staatsmonopol ausgeübt. Auch wenn viele Menschen die staatliche Kontrolle im Zusammenhang mit dem Glücksspiel befürworten, so gibt es dennoch Kritik an der Herangehensweise in Ungarn. Eigentlich ist die Gesetzgebung jeweils den Ländern überlassen. Wenn ein Land wie Ungarn sich also für ein Staatsmonopol entscheidet, so sollte es im Normalfall keinen Einspruch geben. In diesem Fall jedoch übte die EU enorme Kritik, weil in Ungarn gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstoßen werde. Aktuell ist aufgrund dessen ein Vertragsverletzungsverfahren im Gespräch, welches gegen Ungarn eingeleitet werden soll.