Startschuss für Brandenburgische Spielbanken Poker Trophy 2017 ist gefallen

Startschuss für Brandenburgische Spielbanken Poker Trophy 2017 ist gefallen

Die Brandenburgische Spielbanken Poker Trophy ist ein Event, auf dass die Fans nun eine ganze Weile warten mussten. Nach einem Jahr Pause wird nun in diesem Jahr die Brandenburgische Spielbanken Poker Trophy (BSPT) 2017 erneut ausgetragen. Veranstaltungsorte sind die Spielbanken Potsdam und Cottbus, wo die Spieler sich spannende Spiele liefern können.

Fakten zur BSPT 2017:

  • ein Rebuy-Turnier
  • Preisgelder im Gesamtwert von bis zu 20.000 Euro
  • Ausspielung des Finales zwischen dem 30.11. und 03.12.2017
  • Einkauf für das Finale ab dem 01. November 2017
  • Erspielen von mehreren „Hundertern“ bei den regelmäßig stattfindenden Turnieren in der Spielbank Cottbus und der Spielbank Potsdam

Die BSPT ist ein beliebtes Event, welches viele Pokerspieler in der Vergangenheit schon vor große Herausforderungen gestellt hat. So konnten bekannte Pokerspieler wie Elton, Katja Thater, Marcel „The flying Dutchman“ Luske und Michael „The Doc“ sich bisher bei diesem Turnier noch nicht gewinnen und somit auch noch nicht das Siegertreppchen erklimmen. Dies macht es umso spannender für viele Spieler, die alle mit dem Ziel in das Turnier gehen, den ersten Platz zu erspielen.

Sich ins Finale Spielen

Während der Turnierphase, die nun gestartet wurde, werden regelmäßig Turniere in den Spielbanken Cottbus und Potsdam ausgetragen. Hierbei können die Pokerspieler sich die sogenannten „Hunderter“ erspielen. Dies gelingt den Spielern entweder über die Rangliste der jeweiligen Spielbank oder alle zwei Monate über die beste Hand, die mit einem Hunderter honoriert wird. Auch bei Sonderturnieren und Veranstaltungen können die Spieler sich die Hunderter erspielen, die sie benötigen, um am Jahresende in das Finale einzuziehen. Wer dies nicht schafft, der erhält zusätzlich die Chance, sich für das Finale einzukaufen.

Niederlage für Marcel Luske vor Gericht

Niederlage für Marcel Luske vor Gericht

Der Pokerprofi Marcel Luske musste in diesen Tagen eine Niederlage hinnehmen, allerdings nicht am Pokertisch, sondern vor Gericht. Thema hierbei war dennoch das beliebte Kartenspiel Poker. Der Poker-Pro zog gegen PokerStars vor Gericht. Grund seiner Klage war eine Urheberrechtsverletzung rund um die „International Rules of Poker“ und deren Nutzung bei PokerStars Live Events. Die Klage des Spielers wurde vorerst abgewiesen.

Genaue Gründe für die Klage des Nieuderländers:

  • eingereichte Klage richtete sich gegen die Rational Group, die Mutterfirma von PokerStars und PokerStars Live
  • PokerStars sollte ihm jährlich $25.000 für die Nutzung des Regelwerks der Federation International de Poker Association (FIDP) zahlen
  • der Vertrag wurde per Handschlag im Jahr 2012 vereinbart
  • im Oktober 2013 wurde der Vertrag seitens PokerStars gekündigt
  • im August 2014 beendete der Poker Room die Zusammenarbeit mit Luske
  • der Spieler gibt an, das die die PSLive-Regeln eine Kopie seiner Regeln seien
  • die Klage wurde im August 2016 durch den Spieler eingereicht

Einreichung einer Berichtigungsklage möglich

Vor Gericht entschied Richterin Nancy Allf nun, dem Klageabweisungsantrag seitens PokerStars stattzugeben. Bei der Begründung hierfür wird darauf hingewiesen, dass der Kläger es versäumt hätte zu belegen, ob er ein exklusives Abkommen mit PokerStars hatte. Auch sei während der Verhandlung nicht deutlich geworden, wie die Verwendung von Markennamen und Logos aussieht. Aufgrund entsprechend fehlender Erklärungen und Belege ist es dem Niederländer nun möglich, bis zum 7. März 2017 eine Berichtigungsklage einzureichen. Damit könnte der Kläger die Fehlbestände der ersten Klage korrigieren. Die Niederlage vor Gericht ist für Luske demnach nur vorläufig, vorausgesetzt er hält die Frist zur Einreichung der Berichtigungsklage ein.

Die Maschine hat die Oberhand beim Glücksspiel

Die Maschine hat die Oberhand beim Glücksspiel

Künstliche Intelligenz gegen Menschen – ein spannendes Thema auch beim Glücksspiel. Bisher waren es die Menschen, die beim Pokern ganz klar gegenüber den Computern überzeugen konnten. Hier scheint sich das Blatt jedoch nun zu wenden, denn bei einem spannenden Kampf im Rahmen einer «Brains vs. Artificial Intelligence» genannten Veranstaltung im Rivers Casino in Pittsburgh, Pennsylvania haben die Computer gegenüber den Pokerprofis ganz klar die Oberhand.

Die Kontrahenten:

  • vier junge Poker-Profis: Jimmy Chou, Dong Kim, Jason Les und Daniel McAulay
  • Software mit dem Namen Libratus, die an der Carnegie Mellon University (CMU) von dem Computerwissenschaftler Tuomas Sandholm und dem Doktoranden Noam Brown entwickelt wurde

Bluff als wichtigstes Mittel für die künstliche Intelligenz

Ganz unabhängig vom Glücksspiel Poker, haben Wissenschaftler bereits in der Vergangenheit angegeben, dass der Bluff bei der künstlichen Intelligenz ein wichtiges Thema ist. Warum? Weil die Menschen etwas dann als intelligent empfinden, wenn es intelligent zu sein scheint. Dies war auch ein wichtiger Faktor, bei der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz, die Menschen für einen echten Menschen halten sollten. Auch bei der Entwicklung einer künstlichen Intelligenz für das Pokerspiel, war das Bluffen ein elementarer Bestandteil der Überlegungen zur Entwicklung des Computers. Spieler gaben beim Spiel gegen die künstliche Intelligenz an, dass man dauerhaft das Gefühl habe, der Computer könnte in die eigenen Karten schauen. Doch nicht nur die Täuschung des Computers wirkt auf die Spieler, sondern auch die gelegentliche Änderung der Taktik, bringt viele Spieler aus dem Konzept. Eine gute Ausgangslage für die künstliche Intelligenz beim Pokern als Sieger aus dem Spiel hervorzugehen.

Lernfähige Software

Man ist in Bezug auf den Poker-Computer erst am Anfang der Entwicklung, denn aktuell braucht die Poker-Software noch eine sehr hohe Rechenleistung. Dies bringt gleichzeitig mit sich, dass die Software lernfähig ist und somit zu einem ernst zu nehmenden Gegner für die realen Pokerspieler wird. Bisher gab es bereits künstliche Intelligenzen bei Spielen wie Schach oder Go. Die Entwicklung eines Computers für das Pokerspiel war eine größere Herausforderung, so Sandholm. Beim Poker geht es um komplizierte Entscheidungen, die aufgrund von unvollständigen Informationen getroffen werden müssen. Für die Entwickler ist dies eine besondere Herausforderung, vor allem weil Poker nun als letzte Grenze gelte, die von der künstlichen Intelligenz überwunden werden muss.

Spezielle Oster-Poker-Turniere in der Spielbank Cottbus

Spezielle Oster-Poker-Turniere in der Spielbank Cottbus

Ostern steht für der Tür und viele Spielbanken kündigen bereits jetzt einige Besonderheiten für die Osterzeit an. Auch die Spielbank Cottbus lässt es sich nicht nehmen, die Pokerfans bereits im Vorfeld zu motivieren. In der Spielbank Potsdam sollen nämlich passend zur Osterzeit Satellites ausgetragen werden, bei denen die Spieler sich für die BSPT qualifizieren könne. Bei der BSPT handelt es sich um ein Rebuy Turnier, dessen Finale zum Jahresende hin ausgespielt werden soll.

Poker-Sonderturniere in Potsdam:

  • Durchführung der Poker-Sonderturniere vom 3. April bis zum 8. April 2017
  • sechs Spielabende mit unterschiedlichen Buy-Ins
  • Möglichkeit des Sammelns von Punkten für die BSPT-Rangliste
  • Turniere mit garantierten Preispools in Höhe von z.B. 2.500 Euro

Spannende Satellites für die BSPT

Das Rebuy-Turnier, die BSPT, zieht sich über das ganze Jahr. In der Spielbank Potsdam und in der Spielbank Cottbus werden über das ganze Jahr verteilt regelmäßig Turniere stattfinden. Bei diesen Turnieren haben die Spieler die Möglichkeit, sich für das Finale der BSPT zu qualifizieren.

Gestartet wird zur Osterzeit in der Spielbank Cottbus. Das Finale des Turniers soll zwischen dem 30. November und dem 3. Dezember 2017 in der Spielbank Potsdam ausgespielt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Spieler sich in den Spielbanken Potsdam und Cottbus für das Finale qualifizieren. Neben der Qualifikation über die entsprechenden Satellites gibt es zudem die Möglichkeit, sich ab dem 1. November 2017 für das Finale einzukaufen. Insgesamt werden 135 Spieler die Möglichkeit erhalten, an dem Finale der BSPT teilzunehmen.

Pokern zu Gunsten der Stiftung Kindertraum

Pokern zu Gunsten der Stiftung Kindertraum

Skifahren und Pokern für den guten Zweck, dies ist in Schladming mittlerweile Tradition. Hier kommen Skifahrer, Pokerspieler und Sponsoren vor dem Nachtslalom in Schladming zusammen, um beim Pokern Geld einzuspielen für die Stiftung Kindertraum. In diesem Jahr fand diese besondere Pokerrunde im Hotel Pichlmayrgut statt und brachte neben dem großen Pokervergnügen auch die stolze Summe in Höhe von € 12.090 für die Stiftung Kindertraum ein.

Sponsoren und Partner der Coolman Night Race Poker Charity:

  • Kronehit
  • Casinos Austria
  • Win2day.at
  • das Hotel Pichlmayrgut

Skistars bei der Coolman Night Race Poker Charity:

  • Kai Alearts
  • Jonas Rasanen
  • Emil Johansen
  • Gustav Lundbeck
  • Christoffer Jacobson
  • Christoph Hilber

Kinder als größte Gewinner

Bei der Coolman Night Race Poker Charity lassen es sich weder Skistars, noch Pokerprofis und auch nicht die Partner, Sponsoren und Veranstalter nehmen, am Pokertisch anzutreten. Die bunte Mischung aus Spielern macht das Turnier meist besonders spannend. Auch in diesem Jahr brachte die Veranstaltung den Teilnehmern viel Vergnügen mit sich. Auch wenn die Entscheidung über Sieg und Verlust hierbei in erster Linie den Kindern der Stiftung Kindertraum zu Gute kommt und diese letztendlich die eigentlichen Gewinnern sind, so ließen die Teilnehmer es sich nicht nehmen, im Kampf um die ersten Plätze noch einmal alles zu geben.

Auf dem dritten Platz landete der Skiläufer Emil Johansen, den zweiten Rang erarbeitete sich Coolman selber und den ersten Platz machte Matthäus Mühlberger, der nun mit Stolz den Titel des Siegers bei der Coolman Night Race Poker Charity 2017 tragen kann. Besondere Freude konnte mit diesem Event den Kindern gemacht werden, die durch die Stiftung Kindertraum unterstützt werden. Bei dem Turnier kam eine Summe in Höhe von 12.090 Euro zusammen, die der Geschäftsführerin der Stiftung Kindertraum, Gabriele Gebhart, mit einem breiten Lächeln überreicht wurde.