Spielhallen in Halle vor dem Aus

Spielhallen in Halle vor dem Aus

Spielhallen in Deutschland haben aktuell ein schweres Los gezogen. In vielen Orten und Regionen greifen die Landesgesetze hart durch. Für die Spielhallen bedeutet dies, dass einige vor dem Aus stehen. Auch in Halle sorgt dieses Thema für Diskussionen. Zwei der Spielhallen vor Ort haben bereits angekündigt, dass die Schließung unmittelbar bevorsteht. Acht weitere Spielhallen haben noch die Hoffnung, dass bei ihnen die Härtefallregelung greift. Grundsätzlich soll das Landesrecht dafür sorgen, dass die Anzahl der Spielhallen in ganz Deutschland reduziert wird. Das Ziel dahinter ist die Eindämmung der Spielsucht. Hierbei gilt das Motto „Je weniger Angebot, desto weniger Nachfrage“.

Entscheidende Bestimmungen in der Gesetzgebung:

  • Mindestabstand zu Kinder- und Jugendeinrichtungen in Höhe von 200 Metern
  • Mindestabstandsregelungen zwischen den Spielhallen
  • Verbot von Mehrfachkonzessionen

Eigentlich sind diese Regelungen nicht neu, denn das Gesetz wurde bereits im Jahr 2012 verabschiedet. Bisher hatten die Spielhallen jedoch Glück, denn es wurde eine Übergangsregelung von fünf Jahren festgelegt. Diese Übergangsfrist läuft nun im Juli 2017 ab. Für viele Spielhallenbetreiber kommt es dennoch überraschend, dass sie sich mit einer möglichen Schließung auseinander setzen müssen.

Genug Zeit zur Vorbereitung

Der Schock bei den Spielhallenetreibern ist für viele Politiker nicht nachvollziehbar. Die Gesetzgebung wurde bereits vor Jahren angepasst. Die Übergangsregelung sollte den Spielhallen genügend Zeit verschaffen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Während viele Spielhallenbetreiber mit Klagen drohen, haben die Politiker vor, das Gesetz mit voller Härte umzusetzen. Bisher wurden keine allgemein gültigen Kriterien zur Auswahl der bestehen bleibenden Spielhallen festgelegt. Erfüllen mehrere nebeneinander liegende Spielhallen die generellen Kriterien, so müsse eine Entscheidung getroffen werden. Während in anderen Regionen das Losverfahren entscheiden soll, will man in Hessen jeden Fall einzeln prüfen. Bei welcher Spielhalle die Härtefallregelung greift soll dann auch einzeln entschieden werden.

Dreimal sechs Richtige in Niedersachsen

Dreimal sechs Richtige in Niedersachsen

Die Lottospieler in Niedersachsen scheinen weiterhin auf die Glückssträhne zu vertrauen – mit Erfolg. Zwar konnte aufgrund der fehlenden Superzahl der große Jackpot am vergangenen Wochenende wieder nicht geknackt werden, dennoch waren drei Lottospieler aus Niedersachsen besonders erfolgreich. Gleich drei Spieler tippten auf die sechs Richtigen und somit trafen sie die 2. Gewinnklasse. Insgesamt hatten 21 Spieler auf die gleichen Zahlen getippt. Die drei Spieler aus den Landkreisen Lüneburg, Salzgitter und Göttingen konnten sich über einen Großgewinn in Höhe von 143.615, 90 Euro freuen.

Niedersachsens Lottospieler vertrauen weiterhin auf ihr Glück

Das Jahr 2017 scheint in Niedersachsen im Zeichen des Lottos zu stehen. Gleich drei Spieler aus Niedersachsen lagen richtig und konnten somit einen Teil des kleinen Lottojackpots für sich sichern. Den insgesamt 21 Spielern, die auf die sechs Richtigen Zahlen tippten, fehlte lediglich die richtige Superzahl – dann wäre der große Lottojackpot geknackt worden.

Ein weiterer Großgewinn bei der Super 6

Die Spieler aus Niedersachsen können nicht nur Erfolge beim Lotto 6aus49 feiern, auch die Zusatzlotterien bringen besondere Erfolge nach Niedersachsen. Bei der letzten Ziehung konnte sich eine Frau aus dem Kreis Northeim über einen Gewinn bei der Zusatzlotterie Super 6 freuen. Mit dem Kreuz an der richtigen Stelle erzielte die Spielerin aus Niedersachsen einen Großgewinn in Höhe von 100.000 Euro.

Für die Spieler, die am vergangenen Wochenende kein Glück beim Lotto hatten, gibt es noch immer die Chance auf einen großen Jackpot. In der Lotterie Eurojackpot gab es keinen Hauptgewinner. Daher ist der Jackpot hier auf eine Summe in Höhe von 49 Millionen Euro angewachsen. Vielleicht wird der Jackpot bald geknackt und wenn die Glückssträhne in Niedersachsen weiterhin anhält, dann besteht auch die Chance, dass ein Spieler oder eine Spielerin aus Niedersachsen den richtigen Tippschein bei einer der Annahmestellen in Niedersachsen einreicht.

17. Poker Circle Swiss Open ein voller Erfolg

17. Poker Circle Swiss Open ein voller Erfolg

In der Schweiz, genauer im Grand Casino Luzern, fand vom 9. Bis zum 19. März das 17. Poker Circle Swiss Open statt. Das erste Turnier in diesem Jahr startete besonders positiv, denn mit insgesamt 477 Teilnehmern war das Poker Circle Swiss Open ein toller Erfolg. Neben der hohen Teilnehmerzahl überzeugte auch der Preispool in Höhe von 238.500,– Franken

Große Beliebtheit des Schweizer Pokerturniers

Schon in den vergangenen Jahren erfreute sich das Poker Circle Swiss Open im Grand Casino Luzern enormer Beliebtheit. Auch in diesem Jahr riss das Interesse nicht ab. Ausgetragen wurden das spannende Turnier im Panoramasaal des Grand Casino Luzern. In diesem Jahr kamen bei dem Turnier wieder einmal zahlreiche Pokerprofis aus der Schweizer Szene zusammen und lieferten sich ein spannendes Turnier.

Highlights des 17. Poker Circle Swiss Open:

  • 24 Spieler schafften es ins Finale
  • erste Finalpause nach zwei Stunden
  • dreizehn Spieler schafften es in die letzte Finalrunde
  • Kampf um den ersten Platz und ein Preisgeld in Höhe von 50.000,- Franken
  • Chipleader war Oliver Keller mit über fünf Millionen Chips schon nach der ersten Finalrunde

Ein spannendes Finale in Luzern

Die letzten dreizehn Spieler lieferten sich am Finaltag in Luzern ein spannendes Finale. Als Gewinner ging aus diesem Turnier der Favorit Oliver Keller hervor, der sich eine Gewinnsumme in Höhe von 48.892.50 Franken sicherte. Den zweiten Platz erspielte sich Samuel Januario, der mit einer Gewinnprämie in Höhe von 35.178.75 Franken nach Hause gehen konnte. Thierry Chanson erreichte den dritten Platz bei diesem Turnier und sicherte sich damit immerhin noch ein Preisgeld in Höhe von 25.638.75 Franken. Nach diesem erfolgreichen Turnier hofft man in Luzern darauf, dass auch das nächste Turnier sich solcher Beliebtheit erfreuen wird. Vom 14. bis zum 23. April 2017 findet vor Ort das Poker Circle Eastern Open statt. Im Grand Casino Luzern hofft man darauf, dass auch dieses Turnier ebenso spannend wie gut besucht sein wird.

Bally Wulff in Lappland

Bally Wulff in Lappland

In jedem Jahr geht der Bally Wulff Club auf Reisen. Mitarbeiter und Kunden nutzen diese Ausflüge zum einen, um etwas von der Welt zu sehen und zum anderen, um die Zeit für Austausch und Planung zu nutzen. Reiseziele wie Ukraine, Spanien und Brasilien wurden von Seiten des Bally Wulff Clubs schon bereist – in diesem Jahr ging es nach Lappland. Vom 17. Bis zum 20. Februar fand die Reise des Bally Wulff Clubs nach Rovaniemi statt und versprach schon im Vorfeld, viele unvergessliche Erlebnisse.

Eisiges Auslandsevent des Hauptstadt Clubs von Bally Wulff

Bei dem Auslandsevent standen Themen wie aktuelle Spiele und Marketingstrategien ebenso im Vordergrund, wie Austausch und ein abwechslungsreiches Programm für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Highlights des Auslandsevents von Bally Wulff:

  • Tour mit Schneemobilen durch die weiß verschneite Landschaft
  • Fahrt mit dem Husky-Schlitten
  • Tour mit dem Eisbrecher auf dem zugefrorenen Meer
  • Eisbad mit Trockenanzug
  • Spaziergang auf der zugefrorenen Ostsee

Im Zeichen der Innovation

Bei dem Event gab es für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einiges zu erleben. Abwechslung, Vergnügen und unvergessliche Erlebnisse. Das Auslandsevent war ein voller Erfolg und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen fragen sich bereits jetzt, wie das noch in Zukunft getoppt werden soll. Der Marketingchef von Bally Wulff sieht den Zukunftsplänen jedoch gelassen entgegen, sowohl in Bezug auf die Produktpalette als auch in Bezug auf bevorstehende Events. Nach seiner Aussage konnte Bally Wulff bisher auf allen Ebenen durch immer wieder neue Innovationen überzeugen. Er glaube fest daran, dass dies auch in Zukunft weiterhin möglich sein wird, egal ob es hierbei um neue Produkte oder bevorstehende Events mit dem Bally Wulff Club gehen wird.

Neue Entwicklung des Wettmarktes

Neue Entwicklung des Wettmarktes

In Frankreich sorgen aktuell neue Entwicklungen bezüglich des Wettmarktes für Diskussionen. Grund hierfür ist die erteilte Erlaubnis, Live-Sportwetten in einer ausgewählten Anzahl an Annahmestellen anzubieten. Diese Erlaubnis hat die staatliche Lotto-Gesellschaft vom Ministerium für Wirtschaft und Finanzen bekommen. Während dies, zumindest für die staatliche Lotto-Gesellschaft, durchaus positiv klingt, kann diese Entwicklung negative Folgen für die Pferdewetten in Frankreich haben.

Folgen für die PMU als Anbieter der Pferdewetten:

  • rückläufige Umsätze durch Abwanderung zu Sportwetten
  • Gefahr für die Pferdewette
  • Gefahr für den gesamten Rennsport

Während die staatliche Lotto-Gesellschaft Frankreichs „La Française des Jeux (kurz FdJ) sämtliche Sportwetten in Frankreich betreibt, werden Pferdewetten durch die private Gesellschaft PMU betrieben. Aufgrund der beliebter werdenden Sportwetten, hat der Markt der Pferdewetten bereits seit geraumer Zeit einen schweren Stand. Die Beliebtheit der Sportwetten sorgt dafür, dass das Interesse an Pferdewetten sinkt. Mit den neusten Entwicklungen könnte dies Größere Ausmaße annehmen. Durch die Erlaubnis von Live-Sportwetten befürchtet man, dass der Markt der Pferdewetten weiterhin Rückschläge hinnehmen muss.

Vergleich der Umsätze beim Wettgeschäft:

  • Umsatz der staatlichen Lotto-Gesellschaft Frankreichs in 2004: 8,553 Milliarden Euro
  • Umsatz der privaten Gesellschaft PMU in 2004: 2,33 Milliarden Euro

Gefahr für den gesamten Rennsport

Die neusten Entwicklungen in Bezug auf die Sportwettenbranche stellen eine ernst zu nehmende Gefahr für die PMU dar. Hier befürchtet man bereits, dass die Erlaubnis von Live-Sportwetten zur Bedrohung für den gesamten Rennsport werden könnte. Bisher fließen die erzielten Gewinne aus dem Bereich der Pferdewetten in die Staatskasse. Das Geld wird hierbei für kulturelle und soziale Projekte genutzt, auch im Bereich der Nachwuchsförderung im Sport. Sinkende Einnahmen waren bereits in der Vergangenheit ein Problem für die PMU. Mit der Erlaubnis für die Sportwetten wird befürchtet, dass man im Bereich der Pferdewetten weitere Rückgänge des Umsatzes zu erwarten hat.