Es war noch nicht allzu lange her, dass Casinobetreiber in den USA die Legalisierung von virtuellen Glücksspielen verteufelten. Nun hatten sie aber Gelegenheit zu beobachten, dass diese Branche gewinnbringend ist und es hat ganz den Anschein, als ob sie es sich anders überlegt haben.

Als Konsequenz machen sich nun die namhaftesten Casinos im Land für die Legalisierung und Strukturierung des Online Glücksspiel Marktes stark. Der Chef von "Wynn" ist der Meinung, dass es nicht mehr gehe, so zu tun, als seien virtuelle Glücksspiele nicht vorhanden.

Viele amerikanische Bürger gehen diesem Hobby nach und er denkt, dass der Staat nun die Strukturierung dieses Marktes in Angriff nehmen muss, damit ein gerechtes und sicheres Umfeld in Bezug auf die Spieler entsteht.

Wenn die UIGEA nicht mehr da ist, dann strebt der Geschäftsführer eine Kooperation mit PokerStars an. Das Unternehmen "Caesars" hat das obengenannte Unternehmen, was eine Zusammenarbeit angeht, schon längst überholt.

"Caesars" kooperiert mit "888 Holdings", einem vom Erfolg gekrönten, europäischen Unternehmen. Die Kooperation zwischen einem Glücksspielunternehmen in den USA und einem in Ausland ist die erste ihrer Art.

Der Bundesstaat Nevada könnte große Erträge einfahren, wenn das Online Glücksspiel wirklich legal wird. Man rechnet hier mit einem Mehr von 3,5 Millionen Dollar jährlich für die Vereinigten Staaten.