Zudem erhielt der Ausschuss für Finanzen und den Haushalt darüber eine Mitteilung. Für das Jahr 2012 werden der Spielstätte anderthalb Millionen Euro auf die Steuern im Bereich der Spielbanken nachgelassen. So sind die roten Zahlen für die Spielstätte für 2011 fast wieder im schwarzen Bereich.

Im vergangenen Jahr hatte man am Ende mehr als anderthalb Millionen Euro Schulden. Um das Casino auf lange Sicht zu stabilisieren, möchte der Senat die obengenannte Steuer langfristig reduzieren.

Bisher erhält die Hansestadt jeden zweiten Euro aus den Erträgen der Spielstätte aber schon seit einigen Jahren werden hier die Erträge kleiner. 2003 gaben die Gäste noch 21 Millionen Euro aus, in 2011 war dieser Betrag um mehr als 50 Prozent gesunken.

Dies lag an den Spielstätten mit Automaten im Privatbereich und dem virtuellen Glücksspiel, die der traditionellen Tätigkeit der Casinos in die Quere kommen.

Sollte das Bundesland diese Steuern nicht reduzieren, wird es zur Insolvenz kommen.