Das Unternehmen wurde im Jahr 1968 als österreichische Spielbanken AG gegründet und unterstützt seit diesem Zeitpunkt beispielsweise die Wiener Festwochen. Damit in Verbindung gebracht zu werden, sei laut Vorstand für das Unternehmen durchaus positiv.

Laut Hoscher sollen Kulturprojekte weiterhin unterstützt werden. Das Unternehmen betrachtet hierzu die eigenen Einkünfte und sieht das übrig bleibende Geld dann als sinnvoll für Sponsoringaktivitäten im Bereich von Kulturprojekten an. So wird das eigene Unternehmen nicht gefährdet und die Kultur erhält die Wichtigkeit, die sie in einem Land wie österreich verdient.

Hoscher glaubt, dass die Casinos Austria sich weiterhin zu gleichen Teilen an den Kunst- und Kultursponsorings beteiligen können. Die Einkünfte des Unternehmens lassen es zu Projekte dieser Art weiterhin in dem gleichen Umfang unterstützen zu können und so lange das Unternehmen dazu in der Lage ist, wird es dies auch weiterhin tun, so der Vorstand.

Sollte die wirtschaftliche Situation sich allerdings in der Zukunft weiter verschlechtern, so müssen die Ausgaben des Unternehmens neu überdacht werden und dann könnte es gegebenfalls auch zu Kürzungen im Bereich des Sponsoringbudgets kommen. Da dies jedoch nicht absehbar ist, wie die Situation in einigen Jahren aussehen wird, müssen derzeit auch keine änderungen vorgenommen werden, so Hoscher weiter.

Neben den großen Sponsoringprojekten, die durch lange Partnerschaften entstanden sind, gibt es auch kleine Projekte, die durch die Casinos Austria gefördert werden. Dies ist besonders positiv für die Projekte selber, aber auch für das Image der Casinos Austria.

Die Einnahmen des Unternehmens seien zwar in den vergangenen Jahren zurückgegangen, aber das Unternehmen war bemüht die Kulturprojekte trotzdem weiterhin nicht zu kurz kommen zu lassen.