Casino Inc. – Einmal Boss im Casinomillieu

Casino Inc. – Einmal Boss im Casinomillieu

Hier ist es aufgrund der hohen Konkurrenz natürlich umso schwieriger, mit einer neuen Simulation auf voller Linie überzeugen können. Nichtsdestotrotz habe ich das Spiel ausprobiert und versucht, möglichst neutral ohne Vergleiche an die Sache heranzugehen.

Besonders auffällig ist gleich zu Beginn das skurrile äußere, durch welches sich das Game von ähnlichen Spielen abhebt. Das bunte Comic-Design ist bei Spielen dieser Art einzigartig. Der angebotene Service des Anbieters hat sich bereits enorm verbessert, sodass auf der Webseite des Games bereits alle Informationen in deutscher Sprache abrufbar sind.

Wirtschaftsmagnaten im Rotlichtmillieu werden bei dem von Hothouse Creations (Gangsters) entwickelten Casino Inc. thematisiert. Als Spieler ist es das Ziel, ein gut laufendes Geschäftsimperium aufzubauen. Hier können die Spieler unter Beweis stellen, wie man ein Casino zum Laufen bringt. Nicht nur für Ausstattung und Personal muss man als Spieler sorgen, sondern auch dafür, dass die Gäste sich vor Ort wohlfühlen und für deren leibliches Wohl gesorgt wird. Mit einem guten Konzept können Spieler hier viel Geld mit dem Glücksspiel verdienen.

Gewöhnungsbedürftiges Spielerlebnis

Wie die Vielzahl an Möglichkeiten und Optionen vielleicht schon deutlich macht, fühlte ich mich gleich zu Beginn ein wenig überfahren. Es gibt so viele Optionen, die anwähl- und nutzbar sind, dass ich gar nicht wusste, wo ich anfangen soll. Mit dem Menü musste ich mich erst einmal vertraut machen, vielleicht dauert dies also generell erst einmal eine ganze Weile, bis man den Dreh so richtig raus hat. Das Spiel hebt sich in jedem Fall von der Konkurrenz ab, ist nur zu Beginn meiner Meinung nach ein wenig gewöhnungsbedürftig und nicht an allen Stellen selbsterklärend. Den Spielern wird ein großes Maß an Abwechslung geboten, wodurch klar ist, dass hierbei so schnell keine Langweile aufkommen wird.

Neuster Trend Cyberbrille für Gamer

Neuster Trend Cyberbrille für Gamer

Bereits vor dem Verkaufsstart der Oculus Rift, der für 2016 geplant ist, wurde die Partnerschaft zwischen Oculus VR und Microsoft angekündigt. Das neuste Betriebssystem Windows 10 wurde speziell auf die VR-Brille angepasst. Im Lieferumfang der Brille soll sich ein kabelloser Xbox-One-Controller befinden, wodurch die Zocker über Windows 10 ihre Spiele am PC streamen und dank der Oculus-Brille die Szenen in 3D genießen können. Neben dem zusätzlichen Gadget soll es in Zukunft auch möglich sein, die Brille direkt an der Xbox One nutzen zu können.

Die direkte Nutzung der Cyberbrille in Verbindung mit Konsolen wird aufgrund der neusten Entwicklung des Indie-Games-Entwicklers VRWERX vermutet. Den Vermutungen zu Folge befindet sich ein unbenannter VR-Titel in Arbeit, der die Cyberbrillen HTC Vive, Project Morpheus (Sony) und Oculus Rift unterstützen und direkt mit der PlayStation 4 und Xbox One genutzt werden soll. Eine angekündigte Partnerschaft zwischen Xbox One und Oculus unterstützt diese These, ebenso wie die Aussage der Entwickler, dass jeweils eine VR- und eine Nicht-VR-Version für PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht werden soll.

Seekrankheit durch Cyberbrillen

Neben den bevorstehenden Entwicklungen gibt es auch neuste Meldungen in Bezug auf die Nutzung. In der Vergangenheit wurde von Nutzern deutlich gemacht, dass die Nutzung der Cyberbrillen ernüchternder ist als erwartet. Bei der ersten Nutzung schwankten viele Nutzer zwischen Euphorie und Ernüchterung.

In vielen Fällen wurde berichtet, dass die Nutzung der Brille eine Art Seekrankheit bei den Usern auslöste. In manchen Fällen wurde sogar von übelkeit berichtet, die bei den Gamern ausgelöst wurde. Aufgrund dieser Meldungen wollen die Entwickler die Spiele nun entsprechend anpassen, sodass keine Elemente in den Games enthalten sein sollen, die bei den Spielern übelkeit oder Seekrankheit auslösen können. Damit wolle man die User an die Nutzung des besonderen Cybergadgets gewöhnen.

Bitkom Studie: Heutzutage spielt einfach jeder

Bitkom Studie: Heutzutage spielt einfach jeder

Eine aktuelle Studie von Bitkom zeigt auf, dass die beliebtesten Spiele der heutigen Zeit mit dem PC durchgeführt werden. Online Casinos, Online Sportwetten und Strategiespiele gehören für viele Menschen heute zum Alltag dazu. Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, die Studie mit dem Titel "Gaming in Deutschland" durchgeführt und damit überraschende Ergebnisse hervorgebracht.

An der Studie nahmen 1.482 Personen ab einem Alter von 14 Jahren teil und wurden bezüglich der Glücksspielthematik befragt. 517 Personen der Befragten antworteten mit "Ja", als es um die Frage ging, ob sie irgendeine Art des Glücksspiels nutzen. Jeder dritte Deutsche spielt. Wer heutzutage nicht spielt, gehört mittlerweile einer Randgruppe an. Fast jeder Deutsche interessiert sich heute für Glücksspiele, egal ob es hierbei um Mobile Gaming, Online Glücksspiel, Konsolenspiele oder Games in Sozialen Netzwerken geht.

Die Studie zeigte auf, dass vor allem junge Menschen sich für das Glücksspiel begeistern können. Im Alter zwischen 14 und 29 Jahren spielen die meisten Personen, mit steigendem Alter scheint die Begeisterung für das Glücksspielangebot nach Auswertung der Studie abzunehmen. Von den befragten Personen über 65 Jahren sind es nur noch 5%, die sich für Glücksspiele begeistern können, was vielleicht auch dem Trend liegt, dass die meisten Spiele Online genutzt werden.

Mobile Gaming auf dem Vormarsch

Die Befragung ergab, dass das Mobile Gaming immer beliebter wird. Etwa 44 Prozent der befragten nutzen das Online Glücksspielangebot via Handy oder Tablet. Die Rangliste führt jedoch noch immer der PC an, die meisten Spiele werden in Deutschland tatsächlich am PC ausgeführt. Viele der befragten Personen spielen täglich und haben das Glücksspiel somit in ihren Alltag eingebunden.

Bei Männern sowie Frauen sind Strategiespiele am beliebtesten. Dicht danach folgen Casual-Games, Actionspiele und Social-Games. Auch Konsolenspiele erfreuen sich gerade bei den jungen Menschen noch heute großer Beliebtheit, wobei hier beachtlich ist, dass viele der Konsolen-Spieler die Konsolen nicht mit dem Internet verbinden.

Erfolgreiche Übernahme von AbZorba Games LLC

Erfolgreiche Übernahme von AbZorba Games LLC

AbZorba Games ist für die Spezialisierung auf Social Casino Gaming Apps für mobile Endgeräte bekannt. Mit der übernahme wird die Ergänzung des integrierten Novomatic Interactive Gaming-Portfolios angestrebt. Das Unternehmen existiert seit 2012 am Markt und hat bereits große Bekanntheit durch die Entwicklung von Social Casino und Multiplayer Games, basierend auf einer eigenen Spieleplattform, erreicht.

Die Spiele von AbZorba Games sind free-to-play Multiplayer Entertainment Apps, deren Produktpalette Black Jack, Poker, Roulette und Slotmachines umfasst. Die Marke ist bereits so bekannt und beliebt, dass sich die Apps sowohl im Google als auch im Apple App Store unter den Top 10-Spielen in der jeweiligen Kategorie befinden.

Vor zwei Jahren wurde von AbZorba Games erreicht, dass insgesamt mehr als vier Millionen Spieleinstallationen erfolgten. Mit der Übernahme der Anteile von AbZorba plant Greentube das eigene Social Casino und Entertainment Games Portfolio weiter auszubauen, denn die Beliebtheit von Games dieser Art wächst weiterhin an.

Gemeinsames Wachstum in der Zukunft

Bei AbZorba sind die Gründungsmitglieder, Andrew Hughes und Emmanouil Moschous, begeistert über die Aufnahme des Unternehmens in die Novomatic-Gruppe. Die Unternehmer hoffen auch in Zukunft auf einen beschleunigten Wachstumsprozess des Unternehmens. Beide Unternehmen merkten nach Angaben der Gründungsmitglieder bereits bei den Verhandlungen, dass die Visionen übereinstimmen und die Partnerschaft zu gemeinsamem Erfolg in der Zukunft führen kann. Auch bei Greentube blickt man positiv in die Zukunft.

Wann sind Glücksspielgewinne steuerpflichtig?

Wann sind Glücksspielgewinne steuerpflichtig?

Auch wenn die Glücksspiele meist viele Teilnehmer haben, so hoffen sie Teilnehmer dennoch auf den großen Gewinn. Ob dieser Gewinn tatsächlich ausgezahlt wird oder ob ein Teil des Gewinns als Steuerabgaben wegfallen wird, daran denkt beim Spielen fast keiner, denn alle wollen einfach nur den Jackpot knacken.

Trotz der Konzentration auf das Gewinnen des Jackpots ist es nicht schlecht, sich damit zu beschäftigen, ob Gewinne versteuert werden müssen oder nicht. Hier gibt es unterschiedliche Regelungen. Beim Lotto ist die Regelung eindeutig, hier müssen die Gewinne grundsätzlich nicht versteuert werden. Auch Renn- und Sportwetten müssen in Deutschland nicht versteuert werden.

Grund hierfür ist die Tatsache, dass diese Games auf Glück basieren und keiner besteuerbaren Einkommensart zugewiesen werden können. Nichtsdestotrotz sollten die steuerlichen Vorschriften geprüft werden, denn sobald die Gewinne auf dem Konto des Gewinners landen, unterliegen diese der Abgeltungssteuer, die derzeit bei einer Höhe von 25 Prozent liegt. Auch Schenkungen unterliegen steuerlichen Regelungen, daher ist darauf besonders drauf zu achten, wenn man seinen Gewinn mit Familienmitgliedern und Freunden teilen möchte.

Streitfälle in Bezug auf die Steuerpflicht

Nach Angabe der Oberfinanzdirektion gibt es sowohl steuerpflichtige als auch nicht steuerpflichtige Einnahmen aus Preisen. Das Preisgeld ist dann steuerpflichtig, wenn ein untrennbarer wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen dem Preisgeld – insbesondere für wissenschaftliche oder künstlerische Leistungen – und einer der 7 Einkunftsarten besteht.

Preisgelder sind dann nicht zu versteuern, wenn diese keinen Zusammenhang mit einer Einkunftsart gemäß Einkommensteuergesetz haben. Trotz eigentlich eindeutiger Regelungen gibt es in dieser Sache Streitfälle. Hierzu gehören teilweise regelmäßige Gewinne aus dem Pokerspiel, die nach Angaben des Finanzgerichts dann steuerpflichtig werden, wenn sie regelmäßig erreicht werden.

Kampf gegen Online Glücksspiel

Kampf gegen Online Glücksspiel

Das Verbot richtet sich an Anbieter und Spieler. Einige Games, darunter Pokerrunden, Casinogames und Sportwetten sollen zukünftig im Internet nicht mehr angeboten werden. Um dieses Verbot zu unterstreichen haben die Länder sich nun entschlossen, auch die Finanzkanäle der Online Anbieter zu schließen, sodass keine überweisungen in diesem Bereich mehr getätigt werden können.

Die Verbote wurden von Seiten der Bundesländer in den letzten Jahren eingeführt, doch offensichtlich scheinen diese gesetzlichen Regelungen die Anbieter nur wenig einzuschüchtern, denn das Angebot von Online Glücksspielen im Internet boomt weiterhin. Um die Verbote zu unterstreichen und tatsächlich durchsetzen zu können ist es geplant bei den Ländern nun den Zahlungsverkehr zu ausländischen Anbietern zu blockieren.

Die Blockierung des Zahlungsverkehrs soll mit Hilfe von Banken und Kreditinstituten in Deutschland durchgesetzt werden. Wenn die Anbieter diese Regelung weiterhin ignorieren, dann müssen diese mit den Konsequenzen leben. Wenn ausländische Anbieter in Zukunft weiterhin Spieleinsätze aus Deutschland annehmen, dann machen diese sich strafbar.

Verbote zum Spielerschutz

Die Verbote und Kontrollen sollen nun verstärkt werden, da der Spielerschutz in Bezug auf das Online Glücksspiel bisher zu kurz gekommen ist. Gerade im Online Bereich ist es besonders schwierig ausreichend Schutz und Kontrollen anbieten zu können. Da Sperren von Webseiten immer viel diskutiert sind und von vielen Seiten nicht als besonders wirkungsvoll eingestuft werden, mussten die Länder sich nun eine andere Methode ausdenken.

Von Seiten der Glücksspielbranche wird dieser Schritt natürlich nicht als besonders positiv empfunden. Der Regierung wird vorgeworfen, dass durch solche Kontrollen und Regelungen das staatliche Monopol weiterhin unterstützt werden solle, da gerade auch staatliche Anbieter unter dem Angebot der privaten Anbieter zu leiden haben und die Umsätze stark zurückgegangen seien.