Wann wird sich Las Vegas vom Coronavirus erholen?

Wann wird sich Las Vegas vom Coronavirus erholen?

Las Vegas, die Welthauptstadt des Glücksspiels, ist wie jeder andere Teil unseres Planeten dem neuen Coronavirus zum Opfer gefallen. Die große Frage ist, ob, und wie schnell sich die Stadt erholen kann oder ob Online Casinos jetzt das Maß aller Dinge werden.

Las Vegas – Glücksspielmetropole der USA

In der Hauptstadt von Nevada wurde das Glücksspiel schon 1931 erlaubt und über die Jahre wurden die Hotelcasinos immer größer. So hat sich die Stadt zum Paradies für alle amerikanischen, sowie internationalen Spieler entwickelt. Letztes Jahr wurden in Vegas 6 Milliarden Euro verzockt!

Coronvirus-Krise

Entgegen der Erwartung des US-Präsidenten, ist die Pandemie mit voller Wucht über die USA gefegt und somit gibt es in Nevada bis dato schon über 5000 Fälle der Erkrankung. Urlaub macht mittlerweile keiner mehr und Las Vegas sieht nun aus wie eine Geisterstadt. Die Casinos sind seit einem Monat geschlossen, machen keine Umsätze und verlieren täglich Unmengen an Geld. Letztes Jahr noch war das beste Jahr für die Stadt mit mehr als 42 Millionen Besuchern, doch schon im März diesen Jahres gab es einen 60%-igen Rückgang zum Vorjahr und das, obwohl Anfang März in den Vereinigten Staaten noch keine großen Folgen der Pandemie zu spüren waren.

Die Tourismusbranche beschäftigt fast 400.000 Menschen in Nevada und macht gute 40% des Umsatzes im US-Bundesstaat aus. Es ist nicht zu erwarten, dass nach einer Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen Millionen von Urlaubern nach Las Vegas strömen. Letztes Jahr waren gut ein Siebtel der Besucher in Vegas, um eine Ausstellung oder Konferenz zu besuchen. Auch ohne Ausgangsbeschränkungen werden diese Großversammlungen ausbleiben, bis es einen Impfstoff gibt. Fraglich ist auch, wie viele Leute in Coronazeiten überhaupt noch in ein Flugzeug steigen möchten. Somit werden die Folgen der Coronakrise Las Vegas noch lange beeinflussen. Ein 60-prozentiger Besucherrückgang, gemessen an der Glanzjahresbilanz vom letzten Jahr, erscheint dabei sehr realistisch. Tausende Angestellte haben bereits und werden voraussichtlich noch ihre Arbeit verlieren. Viele von ihnen werden den Bundesstaat auf der Suche nach neuer Arbeit auch komplett verlassen müssen.

Möglichkeiten von Social Distancing

Angenommen wir wissen irgendwann wieder, wie wir sicher fliegen können (zum Beispiel durch Bluttests vor dem Check-In). Grundsätzlich könnten also wieder Millionen Urlauber nach Las Vegas kommen. Aber wie lässt man tausende Menschen in die Casinos rein? Die Resorts und Restaurants könnten unter Gesundheitsauflagen vielleicht die halbe Kapazität schaffen. Beliebte live Spiele wie Blackjack, Würfel oder Roulette dürften jedoch keine eng gedrängten Zuschauer mehr zulassen. Vielleicht könnten zwei, maximal drei Spieler gleichzeitig an einem dieser Spiele teilnehmen. Dabei sind es doch gerade diese Spiele mit ihrem Gemeinschaftserlebnis, die einer landbasierten Spielbank ihren Reiz geben, der unter solchen Corona-Auflagen komplett verloren ginge. Und Spielautomaten oder Computerspiele? In den Casinos müssten diese nach jedem Spieler desinfiziert werden. Das wirkt mehr wie ein Krankenhaus. Ein steriles „Spielerlebnis“, welches de facto keines mehr ist.  Was wird das Ergebnis sein: Wenn man ohnehin nicht mit vielen anderen Leuten gleichzeitig zocken kann, ist es „sicherer“ und zudem noch deutlich billiger, gleich zu Hause zu bleiben und in einem Online Casino zu spielen.

Wie so viele andere Ungewissheiten in der Pandemie, kann nur die Zeit zeigen, wie es in Las Vegas wirklich weitergehen wird. Doch mit Sicherheit stehen die Betreiber dort vor noch größeren Herausforderungen als viele andere Städte der Welt. Die Gewinner werden, das erscheint sicher, die Anbieter von Online Casinos sein.

Covid-19 Sportwetten?

Covid-19 Sportwetten?

Die globale Pandemie hinterlässt nicht nur in Krankenhäusern ihre Spuren. Fast jeder Mensch und jede Branche der Welt wird von der Epidemie beeinflusst, nicht zuletzt auch der Sport. Profisportler reisen viel und somit haben sich weltweit schon hunderte, wenn nicht tausende mit dem neuen Coronavirus angesteckt: Profifußballer in Spanien, Italien, Frankreich – Basketballer in der NBA und auch nationale Boxmeister blieben nicht verschont. Schnell reagierten die Sportbehörden und es wurde schlichtweg alles verschoben oder ganz abgesagt.

 

Shutdown des Welt-Profisports

Hier eine kleine Auflistung der größten Sportereignisse der Welt die bereits verschoben oder abgesagt wurden:

NBA: Am 12. März wurden die ersten positiven Testergebnisse in der weltgrößten Profibasketballliga mit einer 30-tägigen Suspendierung beantwortet und mittlerweile glaubt man kaum noch an eine Rückkehr vor dem Sommer. Wenn die Saison überhaupt noch fertig gespielt werden kann.

Champions League: Die Topdisziplin des europäischen Flussballs hat Spiele für September anberaumt. Derzeit ist man sich allerdings ganz und gar nicht sicher, ob die Spiele stattfinden können, nachdem die meisten nationalen Fußballligen schon seit Anfang März in der Pause sind und viele Clubs nicht einmal trainieren können.

Wimbledon: Das berühmteste Event der Tenniswelt wurde am 1. April abgesagt, das gab es seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr.

Olympiade: Lange haben die japanischen Veranstalter gewartet und gehofft, dass das Virus einfach verschwinden würde. Die jahrelangen Vorbereitungen sollten mit dem geplanten Eröffnungstermin in diesem Sommer gekrönt werden. Am 24. März wurde dann schweren Herzens entschieden, dass die Veranstaltung auf nächstes Jahr vorschoben wird.

Formel 1: Mittlerweile wurden schon 9 Rennen weltweit verschoben. Zur Unterstützung der Krankenhäuser produziert das Mercedes Team derzeit Lungenventilatoren.

 

Sportwetten Zusammenbruch

Da es bis auf Weiteres keine großen Sportveranstaltungen gibt, gibt es auch keine Sportwetten mehr. Der weltweite Sportwettenmarkt, der letztes Jahr auf geschätzte 150 Milliarden Euro wuchs, ist innerhalb eines Monats auf Null abgerutscht. Anbieter haben Milliardenverluste zu verzeichnen und die Ungewissheit zur Rückkehr in die Normalität macht es für sie noch schwerer die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch vor einem Totalstopp stehen weltweit tausende von Sportwettenprofis die seit Jahren ihr tägliches Brot in diesem Bereich verdient haben, wie z.B. die Sportwetten-Ableger des 888 Casinos: 888sport, ebenso Mr Green oder William Hill. Kein Sport, keine Wetten.

 

Coronawetten als Alternative

Zwei russische Sportwettenanbieter, Betcity and PariMatch, bieten statt Sportwetten nun Coronawetten an. Wird es ein Shutdown in Moskau geben? Wird die Zahl der Toten eine Million überschreiten? Wo wird sich das nächste Epizentrum der Epidemie befinden? Wird es an Getreide fehlen? Wann kommt die Covid-19 Impfung? Auf alles, was mit der aktuellen Pandemie zu tun hat, kann nun gezockt werden. Viele Kritiker bewerten dieses Verhalten als pietätlos. Zocker, die professionell Sportwetten betreiben, müssen jetzt zu Hobbyvirologen werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Ausnahmeregelungen beziffern. Somit ist es logisch dass auch diese Anbieter große Gewinneinbrüche verzeichnen nachdem die meisten Sportwettenprofis eben erst wieder zurückkehren wenn auch der Profisport zurückkommt, sei es vor vollen Zuschauerrängen oder wie eben in Europa erwartet, vorerst in leeren Stadien.

Spielsucht – ein immerwährendes Thema

Spielsucht – ein immerwährendes Thema

Schon seit das Glücksspiel seine Anfänge nahm, war die Spielsucht ein brisantes Thema. Auch heute noch stellt die Spielsucht ein Problem dar, vor allem für die betroffenen Spieler. Die Folgen der Spielsucht können schwerwiegend sein und in einigen Fällen kann die Spielsucht langfristig auch pathologische, krankhafte Züge annehmen.

In ganz Deutschland sind Schätzungen zu Folge mehr als 455.000 Personen spielsüchtig. An der Eindämmung dieser Sucht wird stetig gearbeitet, sowohl von Seiten der Glücksspielanbieter, als auch von Seiten der Länder, Politiker und Beratungsinstitutionen. Auch wenn hier kleine Erfolge gefeiert werden können, so ist die Spielsucht dennoch tagesaktuell ein Thema und für viele Menschen zusätzlich eine Gefahr.

Geld, Beziehungen und Gesundheit fallen der Spielsucht zum Opfer

Schon vor 150 Jahren wurde die Spielsucht thematisiert. Oftmals wird vergessen, dass das Thema auch heute noch ebenso brisant ist wie vor 150 Jahren. Vor allem für die Spieler lauern im Zusammenhang mit der Spielsucht zahlreiche Gefahren:

  • Geldverlust bis hin zum finanziellen Ruin
  • Verlust von Beziehungen
  • Auftreten gesundheitlicher Probleme

Der Weg aus der Spielsucht ist nicht einfach. Hierfür bieten Beratungsstellen und entsprechende Träger Hilfe an. Viele dieser Institutionen haben zahlreiche Patienten. Doch hier werden nur Feuer gelöscht, die Brandursache hingegen wird nicht angetastet. Hier wird die Politik als verantwortlich angesehen. Vor allem Beratungsinstitutionen geben an, dass die Spielsucht nur dann richtig bekämpft werden könnte, wenn das Angebot minimiert wird. Hier sollten einheitliche Regelungen eingeführt werden. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass betroffene Spieler immer selbst bemerken, dass sie in Verbindung mit dem Glücksspiel die Kontrolle verlieren. Für diesen Fall wurde vor drei Jahren das hessische Sperrsystem eingeführt. Spieler, die sich der eigenen Sucht bewusst sind, haben sich hier für entsprechende Glücksspieletablissements sperren lassen. Doch was ist mit den Spielern, die das Problem selbst nicht erkennen?

Gleichbehandlung für alle Glücksspielanbieter

Während aktuell der Kampf gegen die Spielhallen ausgefochten wird, ist trotz bestehender Suchtproblematik erkennbar, dass dies allein nicht reicht. Neben den Spielhallen, die für betroffene Spieler eine große Verlockung darstellen, geht die Suchtgefahr auch von Wettbüros, Casinos und vor allem vom Online Glücksspiel aus. Der Kampf gegen das Glücksspiel müsste demnach einheitlich geführt werden und muss auch alle Angebote gleichermaßen berücksichtigen. Nur so könne langfristig die Spielsucht minimiert und eingedämmt werden.

Das Leben eines Spielsüchtigen (Update)

Das Leben eines Spielsüchtigen (Update)

Im Zusammenhang mit dem Glücksspiel ist die Spielsucht immer ein brisantes Thema. Viele Spieler glauben selbst ganz weit entfernt von der Spielsucht zu sein, doch wie bemerkt man selbst, dass man der Sucht verfallen ist? Was denkt man beim Spielen? Hofft man auf den großen Gewinn? Warum wird man süchtig?

Fragen über Fragen, die eigentlich nur ein Betroffener beantworten könnte. Erschreckend ist es dann jedoch, wenn ein Spielsüchtiger selber die Gefahren ganz genau kennt, sich der Sinnlosigkeit des Zockens bewusst ist und dennoch nicht damit aufhören kann. Nachdem die Übergangsfrist Ende Juni ausgelaufen ist, gelten seit dem 1. Juli 2017 nun strengere Gesetze für Spielhallen. Viele Spielhallten mussten oder müssen noch schließen. Die Verringerung des Angebots soll dabei helfen, die Spielsucht zu bekämpfen und auf diesem Weg die Nachfrage einzudämmen.

Zocken wie ein Sportler

Wenn die Spielsucht erst einmal präsent ist, dann haben die Spieler kaum noch Kontrolle über das eigene Handeln. In Spielhallen wird gezockt was das Zeug hält. Auch die Sicherheitspausen an den Spielautomaten sind für eingefleischte Zocker einfach zu umgehen, denn die Spieler können gleich an mehreren Automaten gleichzeitig daddeln oder die fünfminütige Pause zum Rauchen nutzen. Einige Spieler verzocken 50 bis 100 Euro pro Abend in der Spielhalle. Getrieben werden die meisten der Süchtigen von der Möglichkeit hierbei Geld zu gewinnen. Das daddeln selber ist nicht mit Freude verbunden, obwohl das klicken und rattern der Automaten auf einige Spieler nach einiger Zeit eine beruhigende Wirkung haben kann.

Risikofaktoren für die Spielsucht

Verschiedene Studien zeigen auf, dass es oftmals vor allem bildungsfremde junge Männer sind, die der Sucht verfallen.

Als Risikofaktoren gelten:

  • Arbeitslosigkeit
  • Migrationshintergrund
  • finanzielle Probleme

Kampf gegen Spielsucht

Während die Spieler, die der Sucht verfallen sind, die Möglichkeit haben, sich von Suchtberatungsstellen helfen zu lassen, um der Sucht zu entkommen, versucht die Regierung es auf eine ganz andere Art und Weise. Die Vorschriften für Spielhallen wurden verschärft.

Neue Regelungen:

  • maximale Aufstellung von 48 Automaten verteilt auf vier Konzessionen
  • Mindestabstand zwischen Spielhallen von 250 Metern
  • Schließung der Spielhallen für täglich mindestens sechs Stunden
  • das Mindestalter wurde von 18 auf 21 Jahre heraufgesetzt
  • bessere Schulungen für Mitarbeiter

Es bleibt nun abzuwarten, ob diese Regelungen Besserung mit sich bringen. Gleichzeitig gibt es immer noch die Problematik mit den illegalen Glücksspielangeboten, bei denen der Spielerschutz aktuell nicht gewährleistet werden kann.

Maßnahmen gegen pathologisches Glücksspiel

Maßnahmen gegen pathologisches Glücksspiel

Im Zusammenhang mit dem Thema Glücksspiel ist die Spielsucht auch in der heutigen Zeit leider immer noch ein Thema. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Prävention betrieben werden kann. Genau solche Methoden zur Prävention und Intervention wurden bei dem Kongress in der Eurac besprochen. Hier wurde auch noch einmal besonders viel Wert darauf gelegt, das Phänomen besser zu verstehen und mögliche Lösungsansätze zu präsentieren.

Themen des Kongresses in der Eurac:

  • allgemeine wissenschaftliche Erkenntnisse zur Spielsuchtthematik
  • aktuelle Situation in der Provinz Bozen
  • epidemiologische Ergebnisse
  • Erfahrungen im Bereich der Prävention
  • Erfahrungen aus der ambulanten und stationären Therapie
  • politischen Maßnahmen zur Eindämmung des pathologischen Glücksspiels

Die Spielsucht und ihre Folgen

Die Spielsucht selber und vor allem auch die Präventionsmaßnahmen und mögliche Hilfestellungen sind wichtige Themen im Zusammenhang mit dem Glücksspiel. Im besten Fall sollen die Spieler vor der Spielsucht geschützt werden. Dies ist jedoch nicht immer möglich, denn oftmals sind es Gruppen mit hoher Verwundbarkeit, die für entsprechendes Suchtverhalten anfällig sind. Auch wenn zu Präventionszwecken Aufklärung betrieben wird und die Spieler vor den Gefahren des Glücksspiels gewarnt werden, so gibt es dennoch pathologische Spieler. Die Gefahr für diese Spieler ist es, dass die Spielsucht für Einzelne schwere Folgen mit sich bringen kann. Zu diesen möglichen Folgen gehören:

  • schweren Beeinträchtigungen des Einzelnen
  • Unkontrollierbarkeit des Spielverhaltens
  • ernste soziale Probleme
  • finanzielle Probleme
  • kriminelles Verhalten

Pathologisches Glücksspiel ist eine Krankheit

Die Spielsucht steht im Zusammenhang mit anderen Süchten, wie der Alkoholsucht oder Drogensucht. Auch wenn bei der Spielsucht nichts eingenommen wird, was den eigenen Sinneszustand verändern kann, so kann die Abhängigkeit nach dem Glücksspiel doch ähnliche Auswirkungen auf den Betroffenen haben. Nicht zuletzt aus diese

Bekämpfung der Spielsucht in Südtirol

Glücksspiel und damit verbunden die Spielsucht sind Themen, mit denen sich Verantwortliche in vielen Regionen beschäftigen. In Südtirol hat man bereits vor geraumer Zeit der Spielsucht den Kampf angesagt. Der Grund dafür sind weitreichende Folgen für die einzelnen Betroffenen und deren Angehörigen, aber auch für die gesamte Bevölkerung. Noch immer ist es das Ziel des Landes, das Glücksspiel weiter einzudämmen, um somit die Spielsuchtgefahr zu reduzieren.

Was bereits umgesetzt wurde:

  • Ausweisung bestimmter Regionen als sensible Zone (z.B. in der Nähe von Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen)
  • Festlegung eines Mindestabstandes von Spielhallen zu Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • Verwaltungsgericht hatte sich gegen zu rigide Vorschriften ausgesprochen im Zusammenhang mit dem Verbot von Video-Lotterie Terminals
  • Einleitung eines Berufungsverfahrens gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts vor dem Staatsrat

Rechts- und Begründungsmängel

Das Berufungsverfahren, welches nun eingeleitet wurde, wurde mit Rechts- und Begründungsmängeln gerechtfertigt. Aufgrund dessen sei die Anfechtung durch das Land durchaus gerechtfertigt so heißt es weiter. Bei diesem Fall handelt es sich um den zweiten ähnlicher Art. Es gab bereits einen weiteren Fall, bei dem das Land entschied gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts vorzugehen.

Im Sinne des Spielerschutzes

Das Vorgehen scheint sehr extrem zu sein, auf der anderen Seite wird entsprechendes Vorgehen im Sinne des Spielerschutzes gerechtfertigt. Man hat sich dementsprechend vorzugehen, das Glücksspiel auch in Zukunft weiterhin zu bekämpfen, um so den Schutz der Spieler gewährleisten zu können. Die Folgen der Spielsucht wurden bereits mehrfach aufgezeigt und sind erschreckend, vor allem im Zusammenhang damit, dass die Spielsucht sich weiterhin stetig ausbreitet.