Kürung des Pokerkönigs in der Spielbank Wiesbaden

Kürung des Pokerkönigs in der Spielbank Wiesbaden

So kurz nach dem Jahreswechsel war es an dem Wochenende vom 20.01. / 21.01.2017 nun an der Zeit, in Wiesbaden den Pokerkönig des vergangenen Jahres zu küren. Hier wurde das Grand Final ausgetragen. Mit diesem besonderen Event wurde die Turnierserie der Spielbank Wiesbaden aus dem Jahr 2016 beendet. Nun ist es dann an der Zeit, die nächste Turnierserie für das Jahr 2017 zu starten. Am Wochenende vom 20. Und 21. Januar 2017 kamen in der Spielbank Wiesbaden die 60 besten Spieler, die nach Punkten führten, in der Spielbank Wiesbaden zusammen. Zwei Tage sollten darüber entscheiden, welcher der Spieler den Titel als Pokerkönig von Wiesbaden für das Jahr 2016 abräumen konnte.

Neben dem Titel wurden in der Spielbank Wiesbaden zu diesem Event weitere Preise ausgeschrieben. Zu den möglichen Gewinnen bei diesem Event gehörten folgende:

  • über 50.000 Euro im Preisgeldtopf
  • drei Luxusuhren des Premiumpartners „Juwelier Lutz Epple“
  • 500er Tickets für die Wiesbadener Turnierserie

Mit den ausgeschriebenen Gewinnen gab es in der Spielbank Wiesbaden für die 60 besten Spieler, darunter 5 Frauen und 55 Herren, genug Anreiz, um an dem Finale der Turnierserie teilzunehmen. Neben den Sachpreisen hatten die Spieler es zudem auf den Titel, als bester Pokerspieler in Wiesbaden abgesehen.

Poker auf hohem Niveau

Das Grand Final in der Spielbank Wiesbaden brachte sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer viel Spannung mit sich. Der zweite Spieltag und damit der entscheidende Tag des Finales startete um 17 Uhr und erst um 1 Uhr konnten die letzten vier verbliebenen Spieler sich auf einen Deal einigen. Das Wiesbadener Pokerjahr ging damit fulminant zu Ende und die Spielbank bedankte sich nach dem gelungenen Event bei den Gästen und Spielern und machte deutlich, dass man sich schon auf ein spannendes Jahr 2017 freue.

Ein Krokodil als Glücksbringer?

In Thailand ist der Aberglauben weit verbreitet, vor allem beim Glücksspiel. Hier werden Casinos nur durch bestimmte Eingänge betreten, Lotterien nur an bestimmten Tagen gespielt und auch Träume haben in Thailand eine wichtige Rolle. Was bedeutet es also, wenn jemand im Traum von einem Krokodil verfolgt wird?

Traumdeutung Krokodiljagt:

  • Traumdeutung in Bezug auf die Krokodiljagt schmeißt unterschiedliche Ergebnisse aus
  • erste Möglichkeit: ein nicht gehaltenes Versprechen, was Unglück bringt und welches nur durch eine Spende im Tempel abgewendet werden könnte
  • zweite Möglichkeit: der Träumende soll ein Lotterielos kaufen, welches auf der Zahl 359 endet und die Gewinnaussichten wären hierbei außerordentlich groß

Was passiert also, wenn man die zweite Möglichkeit tatsächlich in die Tat umsetzt? Auch als nicht-abergläubiger Mensch ist eine hohe Wahrscheinlichkeit zu gewinnen doch so reizvoll, dass man es einfach ausprobieren muss. In diesem konkreten Fall entschied der Träumer, trotz fehlendem Aberglauben, die zweite Möglichkeit in Erwägung zu ziehen und beteiligte sich an dem Glücksspielwahnsinn, der im zwei-Wochen-Takt in Thailand aktuell ist. Der größte Anreiz hierbei ist für jeden Spieler wohl der Hauptpreis im Wert von umgerechnet rund 160.000 Euro.

Verhilft die Traumdeutung zum Glück

In Thailand ist es im Zusammenhang mit dem Glücksspiel üblich, der Traumdeutung zu vertrauen, wenn es um die Losnummer geht, die am Ende den großen Gewinn bescheren soll. Im Fall mit dem Krokodil kaufte die betreffende Person nun, trotz fehlendem Aberglauben, ein Los mit den Endziffern 359. Bescherte dieses Los dem Spieler das große Glück?

In dem Fall muss die Traumdeutung wohl falsch gewesen sein, denn mit der Endziffer 359 konnte hier nicht der große Gewinn erzielt werden. Somit beendete der Spieler, der dem Wahnsinn sonst nicht nachgibt, seine Spielkarriere bereits nach diesem einen Loskauf und spendete im Tempel eine Geldsumme, um das Unglück, welches ihm bei der ersten Traumdeutungsvariante vorhergesagt wurde, abzuwenden.

Glück am Unglückstag des Jahres

Glück am Unglückstag des Jahres

Im Zusammenhang mit dem Glücksspiel ist oftmals von Aberglauben die Rede. Viele Spieler sind abergläubisch, betreten Casinos nur durch einen bestimmten Eingang, setzen hur auf bestimmte Zahlen, spielen nur eine bestimmte Anzahl an Malen nacheinander oder haben einen Glücksbringer mit dabei.

Der Aberglauben ist weltweit vorhanden und wie damit umgegangen wird, unterscheidet sich von Land zu Land. Nichtsdestotrotz nutzen die Casinos und Glücksspielanbieter genau den Unglückstag des Jahres, um die Spieler in die landbasierten oder virtuellen Hallen zu locken. So wurden in diesem Jahr am vergangenen Freitag den 13ten zahlreiche besondere Aktionen von Seiten der Casinos, Spielhallen und Online Glücksspielanbieter präsentiert.

In Verbindung mit dem Aberglauben ist zum einen das Angebot der Glücksspielanbieter kaum zu glaube, auf der anderen Seite stellt sich jedem da die Frage, ob die Spieler dieses Angebot überhaupt nutzen? Umso überraschender ist wohl auch die Antwort auf diese Frage: an Feiertagen, die auf einen 13ten Fallen, werden bei vielen Anbietern mehr Umsätze generiert. Dies macht deutlich, dass das Angebot an dem Tag mit der eigentlichen Unglückszahl besonders genutzt werden.

Vielleicht wollen die Spieler mit dem Nutzen des Angebots an eben solchen Tagen dem Aberglauben entgehen und ihr Glück extra auf die Probe stellen. Vor allem in Belgien, Frankreich und der französischen Schweiz nutzen die Gamer den Unglückstag, um sich selbst oder auch andere davon überzeugen, dass der 13te nicht zwingend Unglück bringen muss.

Gleiches Glück an jedem Tag

In der deutschen Schweiz hingegen ist die Nutzung der Lotterieangebote an entsprechenden Feiertagen nicht höher, allerdings steigen an diesen Tagen die Besucherzahlen und Umsätze in den hiesigen Casinos. Generell machen Experten jedoch deutlich, dass weder an Feiertagen, wie Freitag dem 13ten, noch an anderen besonderen Tagen, das Glück ausgeprägter oder weniger ausgeprägt ist.

Glück oder Pech gibt es an jedem einzelnen Tag im Jahr, welcher Spieler, wann mehr Glück oder Pech haben wird, hängt weder von dem Datum des Tages, noch von anderen Umständen wie Feiertagen, Zahlenkombinationen oder einem besonderen Outfits des Spielers ab. Das Glück ist nicht steuerbar, so auch nicht an einem Freitag, der das Datum mit der 13 trägt.

Silvester–Millionen als perfekter Jahreswechsel

Silvester–Millionen als perfekter Jahreswechsel

Die Silvester–Millionen erfährt großes Interesse. Die Chance auf einen Millionengewinn zum Jahreswechsel ist sehr groß, weil die Silvester–Millionen eingeführt wurde. Hierbei handelt es sich um die einzige Lotterie der Staatlichen Toto-Lotto GmbH, bei der die Chance auf einen hohen Gewinn sehr hoch ist. Die Silvester-Millionen erfreute sich bereits in den letzten Jahren großer Beliebtheit, daher wird sie in diesem Jahr in der siebten Auflage angeboten. Seit die Lotterie gestartet wurde, wurden bereits 100.000 Lose in der ersten Woche verkauft.

Was die Lotterie Silvester–Millionen beinhaltet:

  • Glücksraketen sollen Gewinn anzeigen
  • erstmals vier Millionengewinne
  • fünf Mal 100.000 Euro
  • 1.000 Mal 1.000 Euro
  • 50.000 Mal 10 Euro als neue vierte Gewinnklasse
  • auf eine erhöhte Loszahl in Höhe von 1 Million Lose
  • große Gewinnchance für alle Teilnehmer in Baden-Württemberg

Bereits seit dem 7. November werden die Lose für die Silvester-Million in den Lotto-Annahmestellen in Baden-Württemberg verkauft. Ein Los kann für einen Preis in Höhe von 10 Euro erworben werden. Auch Online sind die Lose erhältlich und zwar über die offizielle Webseite www.lotto-bw.de und über die offizielle LottoBW-App. Die Silvester-Millionen Lotterie funktioniert nach dem Zufallsprinzip. Hierzu wird aus dem Nummernbereich 000000 bis 999999 eine Nummer ermittelt. Die Spieler finden ihre Losnummer auf der Spielquittung. Jede der Losnummern wird nur einmal vergeben, sodass bei jeder Ziehung quasi nur ein Gewinner ermittelt wird. Wenn alle Zahlen von 000000 bis 999999 in Losform verkauft werden, dann ist die Lotterie ausverkauft. Gezogen werden die Gewinner unter notarieller Aufsicht in der Stuttgarter Lotto-Zentrale direkt am Silvestertag. Die Gewinnzahlen werden am Silvesterabend unter www.lotto-bw.de veröffentlicht.

Forschung zum historischen Glücksspiel

Forschung zum historischen Glücksspiel

Auch im Zusammenhang mit dem Glücksspiel gibt es historische Forschungen. Hierbei sind Archäologen am Werk, die der Geschichte des Glücksspiels auf die Spur gehen wollen. Offensichtlich konnten diese Archäologen nun einen Erfolg verbuchen und zwar in einer Höhle am Ufer des Great Salt Lake in Utah. Hier wurden Artefakte gefunden, die aus dem 13. Jahrhundert stammten. ZU diesen Artefakten gehören folgende Gegenstände:

  • primitive Würfel
  • geschnitzte Stöcke
  • Schmuckstücke
  • andere Gegenstände, die für Glücksspiele verwendet wurden

Die Vermutungen des Fundes legen nahe, dass es sich bei den Gegenständen, um für das Glücksspiel genutzte Dinge handelt. Die Artikel wurde in der Nähe des Eingangs gefunden, was wiederum darauf schließen lässt, dass der Bereich wahrscheinlich als sozialer Raum diente, in dem sich die Mitglieder einer Kultur trafen und dem Glücksspiel nachgingen. Die Besonderheit an diesem Fund ist, dass es so viele Artefakte sind, wie sie in dieser Menge und Vielfalt bisher im westlichen Nordamerika noch nicht gefunden wurden. Daher liegt die Annahme nahe, dass es sich bei dem Fundort um das erste Amerikanische Casinos gehandelt haben könnte.

Forschungen zur Glücksspielgeschichte

In Bezug auf das Glücksspiel gibt es schon seit langer Zeit verschiedene Untersuchungen. Aus diesen Untersuchungen gehen bestimmte Annahmen hervor. So gehen Forscher davon aus, dass das Glücksspiel dazu genutzt wurde, um Beziehungen zu knüpfen und Kontakte beizulegen. Die Funde machen deutlich, dass die Würfelspiele eher eine Sache der Frauen waren. Es liegt nahe, dass damals um Gegenstände des Alltags gespielt wurde und darum gewettet wurde, wer bestimmte Aufgaben erledigt.

Glücksspiel von damals bis heute

Besonders beachtlich ist es, die Gegenstände des Glücksspiels von damals mit den heutigen Tools zu vergleichen. Wie konnten aus Stöckern, selbst geschnitzten Würfeln und karg eingerichteten Räumen Spielbanken, Online Casinos und virtuelle Spielhallen werden. Wie konnte sich das Glücksspiel innerhalb von diesen Jahren soweit entwickeln und welche Schlüsse können die Forscher ziehen, wenn sie sich diese Entwicklung genauer ansehen? Heute ist das Glücksspiel ein gesellschaftliches Phänomen und eine Freizeitbeschäftigung. Millionen Menschen gehen dem Glücksspiel nach, das Angebot ist umfassend. Vielleicht helfen die Funde und Vergleiche auch dabei, Schlüsse für die aktuellen Regulierungsfragen in Bezug auf das virtuelle Glücksspiel zu ziehen.

Hinter Gittern für Casino-Raub

Hinter Gittern für Casino-Raub

Manchmal geht es auch im Zusammenhang mit dem Glücksspiel doch mit rechten Digen zu, auch wenn dem Glücksspiel generell doch oftmals noch ein negatives Image anhaftet. In diesem Fall führte nun ein Gerichtsurteil zu einer gerechten Strafe. Doch um was ging es eigentlich bei der Verhandlung bezüglich der Spielbank in Bad Reichenhall?

  • ein 46-jähriger Mann aus Rohrdorf, Landkreis Rosenheim, überfiel in der Nacht zum 11. März 2016 das Spielcasino Bad Reichenhall
  • er erbeutete insgesamt 55.600 Euro
  • der Täter gestand den Überfall
  • vor Gericht wurde der Dieb nun wegen schwerer räuberischer Erpressung zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt

Die Strafe wurde von der Sechsten Strafkammer am Landgericht Traunstein (Landkreis Traunstein) festgelegt. Von Seiten des Gerichts wurde der Mann als voll schuldfähig befunden. Trotzdem der Geständige angab, die Tat nur aufgrund der eigenen Spielsucht verübt zu haben, wurde dies von Seiten des Gerichts nicht milder bewertet. Der Richter verwies darauf, dass bei der Tat einige Personen in Todesangst versetzt wurden und dies sei auch durch eine vorliegende Spielsucht nicht zu rechtfertigen oder entschuldigen.

Geständiger plädiert auf spielsüchtig

Der Täter hatte direkt am Anfang bereits ein Geständnis abgelegt. Vor Gericht verwies der Spieler bestimmt auf die eigene Spielsucht. Durch die Spielsucht sei er verzweifelt gewesen und er habe Schulden angehäuft, die begleichen werden mussten. Diese Gründe hätten ihn zu der Tat getrieben. Bereits kurz nach der Tat sei ihm der Schaden bewusst geworden, den er mit dieser Tat angerichtet hatte und genau aus diesem Grund habe er sich entschieden die Tat zu gestehen.

Die Sucht habe große Auswirkungen auf sein gesamtes Leben gehabt. Die einzige Sicherheit, die sich dem Zocker bot, war das Glücksspiel. Die Tat sei aus Verzweiflung passiert. Es ist davon auszugehen, dass der Täter auf ein milderes Urteil gehofft hatte. Das Gericht hingegen akzeptierte das Geständnis zwar, jedoch änderte dies nichts daran, dass am Ende der Verhandlung das volle Strafmaß angewendet wurde.