Produktinnovation Face-Check auf dem 20. Europäischen Polizeikongress

Produktinnovation Face-Check auf dem 20. Europäischen Polizeikongress

Vielleicht wird sich der eine oder andere Fragen, was das Glücksspielunternehmen, die Gauselmann Gruppe, mit einem eigenen Stand auf dem 20. Europäischen Polizeikongress in Berlin zu tun hat. Diese Frage scheint berechtigt, auch wenn das familiengeführte Glücksspielunternehmen bereits das dritte Jahr in Folge vor Ort vertreten ist.

Wenn es nämlich um Sicherheit, Mobilität und gleichzeitig Freiheit geht, dann ist die Gauselmann Gruppe interessiert. Da der 20. Europäische Polizeikongress in diesem Jahr unter diesem Motto stattfand, wollte das Glücksspielunternehmen es sich nicht nehmen lassen, vor Ort neuste Innovationen zu präsentieren.

Präsentation der Gauselmann Gruppe auf dem 20. Europäischen Polizeikongress:

  • die Produktinnovation Face-Check, als hauseigenes Gesichtserkennungssystem
  • das Seminarangebot für Ermittlungsbehörden zum Thema Gerätemanipulationen

Nicht nur mit der Anwesenheit auf dem Polizeikongress, sondern in vielerlei anderer Hinsicht auch, macht die Gauselmann Gruppe einmal mehr deutlich, wie wichtig dem Glücksspielunternehmen faires und reguliertes Glücksspiel ist. Vor Ort wird deutlich, dass die Aufklärungsarbeit dem Unternehmen etwa genauso wichtig ist, wie die Produktion neuer Innovationen im Zusammenhang mit einer hervorragenden Gerätetechnik.

Was steckt hinter der Produktinnovation Face-Check?

  • Face-Check als Einlass- und Alterskontrolle in Spielhallen
  • scannen der eintretenden Spielgäste mit einer Minikamera
  • Erstellung eines digitalen Gesichtsmusters
  • Abgleich mit der integrierten Sperrdatei
  • Ermittlung des Alters des Besuchers
  • gesperrte und minderjährige Personen können auf diesem Weg herausgefiltert werden

Die Innovation der Gauselmann Gruppe bringt einige Vorteile mit sich. Zum einen kann den Spielern dadurch ein hohes Maß an Schutz angeboten werden. Zum anderen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesem Weg von Kontrollen entlastet. Doch das ist noch nicht alles, die Funktionen von Face-Check sollen zukünftig erweitert werden. Geplant ist es, dass die Gesichtserkennungssoftware in die Spielgeräte implementiert werden soll. Hierbei wird vor allem an die Branche der Gaststätten  und Gastronomie gedacht, da hier keine Einlasskontrollen erfolgen und auf diesem Weg trotzdem ein entsprechender Spielerschutz gewährleistet werden könnte. Bei dieser Variante wäre dem Spieler das Spielen am Automaten erst dann möglich, wenn die Software den Spieler als nicht gesperrt und als volljährig eingestuft hat.

Vielfalt an Ausbildungsberufen bei der Gauselmann Gruppe

Vielfalt an Ausbildungsberufen bei der Gauselmann Gruppe

Das familiengeführte Glücksspielunternehmen Gauselmann ist seit Jahren bekannt für das umfassende Ausbildungsangebot. Dieses Angebot richtet sich sowohl an frisch gebackene Schulabgänger aber auch an Personen, die bereits abgeschlossene Berufsausbildungen haben.

Das Angebot richtet sich an jeden, der Interesse an dem Glücksspielunternehmen hat und sich vorstellen kann, dieses mit den eigenen Kenntnissen und Talenten weiterzubringen. Dementsprechend sind bei der Gauselmann Gruppe Auszubildende in unterschiedlichen Altersklassen zu finden.

Viele Wege führen zu Gauselmann

Die Gauselmann Gruppe ist ein beliebter Arbeitgeber. Die Auszubildenden sind oftmals sehr unterschiedlich und das ist in gewisser Weise auch besonders, da die Individualität eines jeden Auszubildenden das Unternehmen prägt.

Auswahlkriterien bei den Bewerbern der Gauselmann Gruppe:

  • Praxis
  • Kompetenz
  • Persönlichkeit

Die Gauselmann Gruppe bietet aktuell 16 unterschiedliche Ausbildungsberufe an. In diesen Bereichen gibt es aktuell rund 200 Nachwuchskräfte, die einer entsprechenden Ausbildung bei der Gauselmann Gruppe nachgehen. Bei der Gauselmann Gruppe hat die Ausbildung einen hohen Stellenwert. Die Zukunft liegt in der Ausbildung von den Mitarbeitern, denn diese werden es einmal sein, die Innovationen kreieren und das Unternehmen weiter voranbringen. Wichtig ist es dem Glücksspielunternehmen außerdem, dass die Auszubildenden vom Charakter her zu Unternehmen passen. Genau aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass die Persönlichkeit der Bewerber zum Unternehmen passt.

Spieler– und Jugendschutzbericht 2016 der Schmidt.Gruppe

Spieler– und Jugendschutzbericht 2016 der Schmidt.Gruppe

Von Seiten der Schmidt.Gruppe wurde der Spieler- und Jugendschutzbericht 2016 veröffentlicht. Die Schmidt.Gruppe ist bekannt für ihr attraktives Freizeitangebot, welches in den Spielstätten angeboten wird. Da es jedoch im Zusammenhang mit dem Glücksspiel auch immer ein Risiko für die Spieler gibt, wurden mit dem Spieler- und Jugendschutzbericht 2016 nun die Maßnahmen veröffentlicht, die in den Spielstationen und Spielstuben der Unternehmensgruppe bundesweit umgesetzt werden sollen. Diese beziehen sich auf gesetzlicher Regelungen im Glücksspieländerungsstaatsvertrag und in den verschiedenen Landespielhallen- bzw. Landesausführungsgesetzen.

Konzept zum Spielerschutz:

  • Hilfestellungen für Gäste, die Probleme im Umgang mit dem Spielangebot haben
  • Sozialkonzept inklusive Ausführung
  • Umstellung der Präventionsarbeit durch die Gründung der Gesellschaft für Spielerschutz und Prävention mbH
  • Maßnahmen der Präventionsberater und Servicekräfte
  • Bezifferung der Anzahl der Präventionsgespräche und die Vermittlungen ins Hilfesystem
  • Schulungen 2016
  • Aufgaben des Steuerungsteams Spielerschutz
  • interne Informationsmaterialien

Das Konzept soll in diesem Jahr umgesetzt werden. Präventionsarbeit und Jugendschutz stehen hierbei ganz klar im Vordergrund. Der Spieler- und Jugendschutzbericht 2016 wird jedes Jahr den Behörden zur Einsicht zur Verfügung gestellt. Zusätzlich kann der Bericht im Internet eingesehen werden.

Neuer Sponsor der Vienna International Gaming Expo 2017

Neuer Sponsor der Vienna International Gaming Expo 2017

Bei der Vienna International Gaming Expo 2017 in diesem Jahr, die vom 20. bis zum 22. März im Vienna Center in Wien stattfinden wird, ist Responsible Gaming eines der wichtigsten Themen. In diesem Zusammenhang passt die Bekanntgabe des neuen Sponsors der VIGE 2017 sehr gut. Das Institut Glücksspiel & Abhängigkeit wurde als neuer Silber Sponsor bekannt gegeben.

Das Institut Glücksspiel gibt es bereits seit 15 Jahren. Zum Angebot des Instituts gehören drei Beratungsstellen für hilfesuchende Spieler und Professionelle Trainings im Bereich Responsible Gaming. Das Institut fungiert zudem als Berater im Bereich der Politik. In der Beraterfunktion verfügt das Institut über eine umfassende Expertise über den europäischen Glücksspielmarkt und über sehr gute Referenzen mit Marktführern.

Weitere Erfahrungen bringt das Institut in den Bereichen Erstellung von Sozialkonzepten und Spielerschutzkonzepten, Beratung bei Bewilligungsverfahren und Behördenkommunikation, Zertifizierung von Wettshops, Casinos, Onlinecasinos und Pokercasinos, Compliance Management und Responsible Gaming eLearning Tools mit.

Unterstützung im Bereich Responsible Gaming

Das Institut Glücksspiel freut sich sehr von nun an als Sponsor für die VIGE 2017 in Erscheinung zu treten. Durch die langjährige Erfahrung kann das Institut im Bereich Responsible Gaming sehr gut unterstützen. Zudem bietet die VIGE 2017 dem Institut die Möglichkeit, sich vor Ort mit Instituten und Unternehmen aus verschiedenen Bereichen auszutauschen. Die Veranstaltung bietet eine tolle Plattform, um vor Ort mit Personen und Unternehmen aus der Branche Kontakte zu knüpfen. Auch der Veranstalter der VIGE 2017 ist froh über den Gewinn des neuen Sponsors. Auf Veranstalterseite ist man gespannt auf den Austausch und auf die neusten Trends, die bei der VIGE 2017 von Unternehmen aus der Glücksspielindustrie in Zentral- und Osteuropa vorgestellt werden.

Streitschlichtung durch Mediation beim Casino-Streit

Streitschlichtung durch Mediation beim Casino-Streit

Wenn es um Uneinigkeit in Verbindung mit dem Glücksspiel geht, dann gibt es oftmals Streit zwischen Spielern und Glücksspielanbietern. Im Fall Bad Wiessee jedoch geht es um die Spielbankenabgabe. Die Spielbank Bad Wiessee und weitere Spielbanken der Region, konnten bisher zu keiner Einigung kommen. Daher soll nun ein Richter in der Funktion als Mediator Hilfestellung bieten. Ein erster Termin wurde bereits durchgeführt, die Ergebnisse wurden allerdings nicht veröffentlicht. Es soll noch weitere Termine geben, bevor es zu einer Lösung kommen soll. Bisher ist unklar, ob es sich bei der Lösung um eine Einigung handeln wird, mit der alle Beteiligten einverstanden sein werden.

Grund für den Casino-Streit:

  • seit 2014 behält das Casino Bad Wiessee die Spielbankenabgabe für sich ein
  • die Nachbargemeinden Rottach-Egern, Tegernsee, Gmund und Kreuth hatten in der Vergangenheit jeweils fünf- bis sechsstellige Summen von der Spielbankenabgabe erhalten
  • Auszahlung wurde durch den Wiesseer Bürgermeister Peter Höß gestoppt
  • Grund: Nachbargemeinden hatten sich nicht an den Baukosten der neuen Spielbank beteiligt
  • Höß will die Spielbankenabgabe so lange einbehalten, bis der Baukostenzuschuss abgezahlt ist

Das Vorgehen des Wiesseer Bürgermeisters stieß bei den Bürgermeistern der Nachbargemeinden sauer auf. Diese machten deutlich, dass sie die Meinung von Höß nicht teilen würden. Durch die Uneinigkeit landete der Fall beim Münchener Verwaltungsgericht. Der Plan ist noch immer, dass der Fall letztendlich nicht vor Gericht verhandelt werden soll, Durch die Einschaltung des Richters als Mediator, soll eine Verhandlung abgewendet werden, indem es zu einer Einigung kommt. Ob dieses Ziel zu erreichen ist, ist bisher noch unklar.

Beilegung eines Jahrelangen Streits

Der Streit um die Baukosten für das Casino hält letztendlich schon seit Jahrzehnten an. Schon in den 1950er Jahren wurde bei den Gemeinden in der Umgebung von Bad Wiessee über eine Beteiligung an den Gewinnen einer neuen Spielbank diskutiert. Während in dem aktuellen Fall Höß überzeugt davon ist das richtige zu tun, da eine Gewinnbeteiligung nur dann Sinn mache, wenn die Nachbargemeinden sich auch an den Kosten der Spielbank beteiligten hatten, wurden Themen wie diese schon vor Jahren intensiv diskutiert. Ziel ist es, neben dem Abwenden eines Verfahrens, den jahrelangen Streit nun endlich beilegen zu können. Vielleicht können sich die Gemeinden auf eine vertragliche Regelung einigen, die eigentlich vor Jahren schon einmal verabschiedet werden sollte.

Die Schmidt Gruppe zeigt Flagge

Die Schmidt Gruppe zeigt Flagge

Die Schmidt gehört zu den bekannten Glücksspielunternehmen Deutschlands. Jugend- und Spielerschutz, Mitarbeiterschulungen und Suchtprävention sind bei dem Glücksspielunternehmen schon immer wichtige Themen gewesen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass die Schmidt Gruppe nun als Botschafter der Branche fungiert, wenn es um das Motto „Kein Spiel ohne Regeln“ geht. Hier hat die Deutsche Automatenwirtschaft (DAW) eine Kampagne ins Leben gerufen, die von Seiten der Schmidt Gruppe unterstützt werden soll. Bei der Kampagne geht es in erster Linie um Information und Aufklärung.

Verbesserung des Branchenimages

Was die Kampagne der DAW beinhaltet:

  • Motive der Kampagne in allen Standorten der Spielstationen und Spielstuben
  • „Brief und Siegel – Unsere Spielhallen prüft der TÜV Rheinland“ als Beispielmotiv auf Plakaten und Monitorbildern
  • damit zeigen die Spielstätten-Unternehmen Verantwortung gegenüber Spielgästen und Gesellschaft
  • Verdeutlichung des hohen Stellenwerts des Spielerschutzes
  • Giveaways in Form von Werbeartikeln mit entsprechendem Motto liegen in den Filialen für die Gäste bereit

Die Schmidt Gruppe engagiert sich hier als Botschafter. Die Begründung hierfür ist ganz einfach. Robert Hess, der Geschäftsführer der SFW Organisations- und Unternehmensberatungs-GmbH, macht deutlich, dass das Unternehmen als Botschafter zeigen will, wie wichtig Recht und Gesetz sind und dass der Spielerschutz einen hohen Stellenwert innerhalb der Branche einnehmen sollte. Zudem macht er deutlich, dass das Image der Branche dadurch verbessert werden soll. Glücksspiel ist oftmals negativ behaftet, dies gilt es in Zukunft zu ändern. Glücksspiel ist auch mit Regeln und Gesetzen möglich. Verantwortungsvolles Glücksspiel wird in der heutigen Zeit immer wichtiger, als Botschafter der Branche zeigt die Schmidt Gruppe, dass Zertifizierungen der Spielstätten ebenso wichtig sind, wie Qualität beim Glücksspielangebot.

Die Kampagne der DAW zeigt deutlich auf, dass es der Branche ein Anliegen ist zu verdeutlichen, dass Glücksspiel nicht negativ behaftet sein muss, wenn es unter bestimmten Voraussetzungen und Regelungen angeboten wird. Spielerschutz sowie Suchtprävention sind wichtige Themen, die innerhalb der gesamten Branche Berücksichtigung finden sollten. Das verbraucherschützende Angebot ist auch zahlreichen Anbietern, wie zum Beispiel der Schmidt Gruppe, wichtig. Mit der Kampagne haben die Anbieter zudem die Chance, sich von dem illegalen Glücksspielangebot zu distanzieren, welches weiterhin verbreitet ist. Der Fokus liegt auf verantwortungsvollem und reguliertem Glücksspiel, um auf diesem Weg vor allem Kunden und Spieler, aber auch die Anbieter zu schützen.