Man hat es schon immer geahnt, dass Spielen der Intelligenz nur förderlich ist. Dies gilt nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Großen. Das Spielen im Online Casino unterstützt das Denkvermögen. Die amerikanischen Forscher des Wheaton Colleges im Bundesstaat Illinois fanden dies bei einer Studie heraus, die sich mit dem Thema befasste, ob das Spielen von Online Spielen Einfluss auf das Denkvermögen ausübt.

Hierfür lösten 20 Studenten einige schwierige Aufgaben und zwar bevor und nachdem sie Online Strategie- und Actionspiele gespielt hatten. Das Resultat dieser Studie ist eine überraschungen und sehr klar. Studenten, die vor den Aufgaben ein Spiel gespielt hatten, waren danach in der Lage, diese besser und schneller zu lösen. Strategiespiele sind für das Denkvermögen eine große Bereicherung.

Dazu zählen auch Black Jack und Poker, für die großes strategisches Denkvermögen notwendig ist, will man dabei erfolgreich sein. Online Glücksspiele halten die grauen Zellen fit und spornen zu besseren Denkleistungen an. Die Gehirnaktivität, die für die Spiele nötig sind, hält das Gedächtnis auf Trab und verbessert die Fähigkeit, logische Verbindungen herzustellen.

Auch an anderen Orten der Welt kam man zu dem Ergebnis, dass Computerspiele nichts Schlimmes sind. Gerade besondere Trainingssoftware für die grauen Zellen kann dabei helfen, das Konzentrationsvermögen zu verbessern und die Auffassungsgabe zu steigern. Aufgrund dessen kam die Schulbehörde in Schottland zu dem Schluss, dass solche Programme die Intelligenz fördern.

Um das zu beweisen, gab man 600 Schülern an 32 Schulen in Schottland Spielkonsolen mit einem derartigen Programm. Die Schüler waren aufgefordert, zu Beginn jedes Schultages 20 Minuten damit zu spielen. Das Resultat schlug ein wie eine Bombe. Die Noten der Schüler verbesserten sich im Schnitt um 50 Prozent.

Infolge des spielerischen Lernens mithilfe der Konsole wuchs bei den Kindern die Bereitschaft, sich im Unterricht mehr einzubringen. Viele Computerspiele waren bislang als gewaltverherrlichend und realitätsentfremdend verschrien. Dass dies gelegentlich auch zutreffen kann, stellt niemand in Abrede. Es ist auch nicht bestritten, dass Computerspiele gut für das Gehirn sind.

Denn viele solcher Spiele sind sehr komplex und das ist auch so gewollt, denn sonst kommt bei den Spielern rasch Langeweile auf. Wenn der nächste Level mit Anstrengungen einhergeht, freut sich der Spieler nachher umso mehr, wenn es geschafft hat. Wenn man am Rechner Leistungen bringt, wird man entlohnt. Das für diese Spiele unabkömmliche Problemlösungsdenken wird ganz nebenbei eingeübt.

Mittlerweile befasst sich auch der Wiener Medienpädagoge Mitgutsch damit, wie man Computerspiele für den Unterricht verwenden kann. So spielte man an einer Schule beispielsweise eine Zoosimulation im Fach Biologie. Dies war keine extra gestaltete Lernsoftware, sondern ganz normale Computerspiele. über ihre Erfahrungen als Zoomanager eines virtuellen Zoos sollten die Schüler einen Blogeintrag verfassen und das erfolgreich.

In der Nutzung von Spielen im Unterricht schlummert ein großes Potential, je nach dem was man trainieren will, gibt es unterschiedliche Spiele. Sei es nun Motorik, logisches Denken, Konzentrationsfähigkeit oder einfach nur Medienkompetenz, für jedes dieser Felder gibt es das passende Spiel.