Zudem werden den Spielern in der Videoreihe Fragen beantwortet, die vielen mit Sicherheit schon lange auf der Zunge brennen. In der aktuellen Folge erklärt er, wie hinter den Kulissen bei PokerStars die Karten gemischt werden.

Für das Kartenmischen gibt es bei PokerStars ein Datenzentrum, in dem das Geheimnis um die Frage nach dem "Wie" gelüftet werden soll. Im Datenzentrum stehen alle Server, die für alle Funktionen und alles was auf der Webseite von PokerStars passiert, verantwortlich sind. Das Kartenmischen beginnt mit einem Zufallsgenerator, so wie es beim Kartenmischen auf den Online Plattformen üblich ist.

Der Zufallsgenerator nutzt eine spezielle Software, um so die Zufallswiedergabe zu ermöglichen. Außerdem ist natürlich eine besondere Hardware von Nöten, um so online das Kartenmischen möglich zu machen. Es werden durch die Hardware zwei individuelle Quellen genutzt, um so voneinander unabhängige Zahlen zu generieren.

Der Zufall ist garantiert

Bei der ersten Quelle wird ein Lichtstrahl auf eine Art Spiegel gerichtet. Hierbei wird danach unterschieden, ob der Lichtstrahl durch den Spiegel hindurch geht oder nicht. Wird er gespiegelt, so ergibt das eine Eins, geht das Licht hindurch entsteht so eine Null. Bei der zweiten Quelle, die völlig unabhängig von der ersten ist, wird der User-Input genutzt, um die kryptografische Methode anzuwenden und so wieder die zahlen Null und Eins zu generieren.

So wird eine konstante Zahlenreihe bestehend aus Einsen und Nullen hergestellt. Aus dem Zahlenstrom bestehend aus Nullen und Einsen werden dann einzelne Nummern generiert, die jeweils eine Karte aus dem Deck darstellen, wodurch dann die jeweilige Karte ermittelt wird. Natürlich muss die Methode vollkommen zufällig sein, dies wurde durch eine dafür zuständige Institution zertifiziert, welche die Methodik bei PokerStars überprüft hat.