Die Regierung des Landes setzt dem Spielbetrieb, der seit rund 50 Jahren toleriert wird, nun ein Ende. Nun haben mehr als 3.000 Menschen keine Arbeit mehr.

Schon im Mai des letzten Jahres schlossen mehr als 20 Casinos ihre Pforten und acht Casinos in erstklassigen Hotels wurden für einen gewissen Zeitraum toleriert. Auch wenn die Spielorte dem Staat Erträge von rund 15 Millionen Dollar einbrachten, machte der Präsident diese dicht.

Er sagte, dass sie moralisch verwerfliche Gruppen anziehen, dass Steuern veruntreut und dass auch Geldwäsche betrieben wird. Der stellvertretende Präsident des "Verbandes der Casinos und Bingos" kritisierte den Wegfall der obengenannten Arbeitsstellen.

Dem Verband war es nicht gelungen, zu erreichen, dass die Schließung später stattfand. Damit wollte man 180 Millionen Dollar an Investitionen sicherstellen und neue Jobs für die nun Arbeitslosen suchen.