Mit einem Volumen von 200 Millionen Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren erfolgte die erfolgreiche Platzierung. Erste Group Bank AG, Raiffeisen Bank International AG und UniCredit Bank Austria AG fungierten hierbei als Emissionsbanken. Ursprünglich war ein Volumen in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro angedacht, jedoch wurde dieses Volumen als dreifache Überzeichnung in der institutionellen Platzierung verzeichnet und damit auf ein Volumen in Höhe von 200 Millionen Euro festgelegt.

Bei der Verteilung wurde die Nachfrage zu 62 Prozent auf die Anleger platziert, 24 Prozent gingen an die Banken und restlichen 14 Prozent wurden an institutionelle Anleger wie Fonds und Versicherungen vergeben. Die rege Nachfrage war vor allem für den Novomatic-Generaldirektor Dr. Franz Wohlfahrt besonders erfreulich. Mit der hohen Nachfrage wird das Unternehmen nach Wohlfahrts Auffassung in der eigenen, bewährten dualen Strategie und Bonität des Konzerns unterstützt. Mit diesem Vertrauen, welches dem Unternehmen auf diese Art und Weise entgegen gebracht wird, wird langfristig laut Wohlfahrt das Unternehmenswachstum gestärkt.

Die Veröffentlichung der Information wurde zu Marketingzwecken in Österreich genutzt. Das Basisprojekt wurde auf der Internetseite der Novomatic AG veröffentlicht und damit erfolgte das Angebot der Wertpapiere der Novomatic AG in österreich öffentlich.