Mit dem Lotto Prinzip ist die Rede von der Finanzierung von gemeinwohlorientierten Organisationen mit den aus dem staatlichen Lottomonopol erwirtschafteten Lottoumsätzen. Die Vertreter der gemeinwohlorientierten Spitzenverbände kamen zur Unterzeichnung der Münsteraner Erklärung zusammen und nutzten die Gelegenheit, um über die Entwicklungen des Glücksspielmarktes und die möglichen Auswirkungen der Entwicklungen aus die Gemeinwohlorganisationen zu diskutieren.

Fortführung der Erfolgsgeschichte des staatlichen Lotteriemonopols

Die Münsteraner Erklärung soll dazu beitragen, die Erfolgsgeschichte des staatlichen Lotteriemonopols ebenso erfolgreich weiterzuführen. Dies liegt vor allem bei den gesellschaftlichen Trägern, den Politikern und dem Lotterieanbieter WestLotto im gemeinsamen Interesse. Die Gelder aus den Einnahmen des staatlichen Lottoangebots werden letztendlich dafür genutzt, um die eigene Heimat zu erhalten und das soziale Miteinander in der Gesellschaft zu gewährleisten. Durch die Unterstützung, kann Menschen geholfen werden, die entsprechenden Gelder benötigen und auch dem Land kommt die finanzielle Unterstützung aus den Lottoergebnissen zu Gute.

WestLotto hat als staatlicher Lotterieanbieter in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass entsprechende Gelder dem Gemeinwohl zu Gute kommen. Neben dieser Aufgabe sehen die Unternehmer sich gleichzeitig auch in der Pflicht für ein verantwortungsvolles Glücksspielangebot zu sorgen und somit den Jugend- und Verbraucherschutz zu sichern. Mit dem Lotto-Prinzip soll in erster Linie das Gemeinwohl unterstützt werden. So sorgt jeder Lottospieler zum Teil dafür, dass die Landeshaushalte Gelder zur Verfügung gestellt werden, die dem Gemeinwohl zu Gute kommen. Das Finanzierungsmodell ist in den Augen von WestLotto enorm wichtig und darf nicht gefährdet werden, somit ist es im Interesse von vielen Menschen, dass das Lotto-Prinzip erhalten wird.