Insgesamt wurde nun fünf Jahre lang gegen die derzeitigen Manager von bwin.party ermittelt, denen während dieser Zeit Verdacht auf Geldwäsche und unerlaubtes Glücksspiel vorgeworfen wurde. Die Staatsanwaltschaft Wien hat besagte Ermittlungen nun eingestellt, so lauten die neusten Meldungen.

Doch nicht nur diese Mitteilung ist für die Unternehmer besonders positiv, sondern ein weiterer Erfolg konnte von Seiten Bwins gefeiert werden. Meldungen zu Folge gewann das Unternehmen nun ein Verfahren vor dem Unabhängigen Finanz-Fachsenat. In diesem Fall ging es um ein Steuerverfahren, welches dem Unternehmen nun 170 Millionen Euro als Nachzahlung eingebracht hat.

Vorwürfe scheinen immer schnell gemacht, denn auch in Belgien wurde Teufelberger zwei Stunden lang befragt. Hier wird dem Unternehmen bwin.party vorgeworfen, dass dieses gegen das nationale Glücksspielrecht versto?e. Diese Meinung vertritt vor allem die belgische Glücksspielkommission BGC (Belgium Gambling Commission). Das Unternehmen bwin.party dementierte die Vorwürfe jedoch bisher. Was bei den Befragungen von Teufelberger herausgekommen ist, wurde bisher noch nicht veröffentlicht. Jedoch ist davon auszugehen, dass auch der Manager die Vorwürfe gegen das Unternehmen zurückwies.

Das Unternehmen bwin.party ist eine Fusion, die aus den Unternehmen Bwin und PartyGaming entstanden ist. Das zusammengeschlossene Glücksspielunternehmen zählt zu den führenden Unternehmen des weltweiten Glücksspielmarktes. Seit einem Jahr besteht das fusionierte Unternehmen nun und wird von Norbert Teufelberger und Jim Ryan geführt.