Die Standorte Konstanz, Stuttgart und Baden-Baden verbuchten nur im Bereich Poker eine Gewinnsteigerung in Höhe von 30 Prozent. Was den Spielgewinn im Bruttobereich angeht, ging man von einem Mehr von 67 Millionen Euro für das Ende des Jahres aus, was einer Steigerung von 2 Prozent gegenüber 2010 entspricht.

Die Stadt am Bodensee erfuhr sogar eine Steigerung von siebeneinhalb Prozent, denn aus der angrenzenden Schweiz hatte man zahlreiche Gäste. Hier nutzt man die Vorteile der Währung in der Schweiz, so ein Herr der "Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH & Co. KG". Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft im Land zu 100 Prozent und 60 bis maximal 80 Prozent kommen der Kasse des Bundeslandes zugute, das Unternehmen wurde vor neun Jahren ins Leben gerufen.

2002 hatte sich der Standort Stuttgart um die Zulassungen für die weiteren Lokalitäten bemüht und war damit erfolgreich. Seit er die Zulassung von der Stadt am Bodensee und Baden-Baden hat, wird aus drei Spielstätten nun eine. Baden-Baden hat eine der Spielbanken mit der größten Tradition auf europäischen Boden.

Das Roulettespiel findet in den bekannten Prunkzimmern statt, die ein Pächter vor rund 200 Jahren von einem französischen Innenarchitekt bauen hat lassen. Die üblichen Spiele Roulette, Black Jack und Poker sind nicht zusammen mit den über 130 Automaten untergebracht.

Der Standort Stuttgart ist die einzige Spielbank bundesweit, welche in einem Unterhaltungszentrum untergebracht ist, dies ist das "SI-Erlebnis-Centrum". Der Standort Konstanz wurde vor mehr als 60 Jahren an der Promenade der Stadt geboren.

Diese Spielbank befindet sich am Rand des Bodensee und bietet Clubstimmung in eleganter Atmosphäre an.