Ein Abgeordneter der EU ist dieser Meinung, die er bei der "World Regulatory Briefing" in der hessischen Metropole Frankfurt verlauten lie?. Von der Europäischen Kommission wird es keinen Segen geben, im Gegenteil.

Der Abgeordnete sitzt im EU-Parlament und ist Berichterstatter für das Feld des virtuellen Glücksspiels. Die Kommission hat Deutschland nicht die begehrte Zustimmung gegeben, sondern unterstreicht, dass die Einschränkungen, die das Dokument vorsieht, mit den grundlegenden Freiheiten, welche im Vertrag der EU festgelegt sind, zusammenpassen und angemessen sein sollen, damit die gewünschten Zwecke auch erreicht werden.

Zudem bekamen die Bundesländer von der Kommission einen Tadel dahingehend, dass die Zuteilung der Konzessionen klar organisiert sein soll und auch vorhandenen Betreiber mit Zulassungen vom Staat nicht besser gestellt werden sollen.

Die Kommission hält sich die Option vor, einen Prozess gegen die Bundesrepublik für den Vertragsversto? anzustrengen. Doch dies wird von den Befürwortern des Vertrags nicht zur Kenntnis genommen.