Gegner behaupten nach wie vor, dass die Spiele bei dem sozialen Netzwerk "Facebook" großes Suchtpotential haben, die Menschen würde dazu gereizt, immer mehr Geld dort hineinzustecken um bei dem Spiel zu bleiben und das mehr, als gedacht.

Doch hier findet man nicht nur sozial angelegte Spielchancen wie "FarmVille" und "MafiaWars" sondern auch Poker und Automaten. Die Hersteller sind von den satten Gewinnen mehr als begeistert, auch wenn kein Geld gezahlt wird.

Doch die Nutzer scheinen sich nicht viel draus zu machen, ob sie nun um Bares zocken oder eben nicht. Fest steht nur, dass die Direktion im Bereich der Spielpartnerschaften des sozialen Netzwerks ein rentables Geschäft sieht, sollten der Bereich der Spiel für Casinos ausgedehnt werden, doch die Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgelotet.

Doch bei den Herstellern der Spiele ist man hellwach, wie das Unternehmen "Playtika". Es entwickelte das populäre Spiel "Slotomania" und das Unternehmen "Caesars Entertainment" erwarb es für den Preis von 80 Millionen Dollar.

Das Berliner Unternehmen "Crowdpark" konnte es bewerkstelligen, sechs Millionen aufzubringen, damit diese für das Prinzip der sozialen Wetten verwendet werden können. Hier soll es möglich sein, auf alles eine Wette zu setzen, sei es nun Fußball oder die Beziehungen in der Promiwelt.

Das Unternehmen brachte schon vor vier Jahren das populäre Pokerspiel "Texas Holdem" heraus, schon rund 7 Millionen Nutzer tummeln sich bei diesem Spiel. Das Unternehmen denkt nun darüber nach, dass es sehr rentabel ist, Bingo in die Spielepalette zu integrieren. Doch auch Firmen, die noch keinen großen Namen haben, möchten von dem Erfolg profitieren.

Fest steht, dass man die Spiele auf dem sozialen Netzwerk gerne nutzt.