An sich könnte die Stadt mit profitieren von dem Spielverhalten der Bewohner, doch dies klappt bisher so gut wie gar nicht, denn die meisten Lottobuden, Bancas und Wettstuben sind illegal und die Stadt bekommt keinen Cent von diesen Etablissements.

Die nationale Lotterie LEIDSA verdient jeden Tag nur etwa ein Prozent von den Spielumsätzen. Im Jahr 2011 wurden der Nationalen Lottogesellschaft die Regelung und Kontrolle des "Bankwesens" abgenommen und die Aufgabe an die DGII weitergegeben. Die Gesetzgebung in dieser Hinsicht war ein flopp, denn die Regelung von Aufgaben ist nur dann notwendig, wenn die Regelungen überhaupt erfüllt werden können.

In der Dominkanischen Republik gibt es Statistiken zu Folge insgesamt über 40.000 sogenannte "Bancas" und Wettbüros, die illegal operieren. Wie in anderen Städten und Ländern auch, ist das illegale Glücksspielangebot schlecht für die Stadt, da hier keine Kontrollen unternommen werden können und die Stadt nicht von dem Umsätzen der einzelnen Geschäfte profitieren kann, da diese keine Steuern zahlen.

Die Anzahl der illegalen Etablissements steigt weiterhin an, denn die arme Bevölkerung hofft weiterhin darauf, den großen Gewinn zu machen und damit ein neues Leben weg von der Armut beginnen zu können.