Zu diesen Institutionen zählt auch die awb e. V. – Arbeit, Wohnen, Bildung in Bad Salzuflen. Von der Einrichtung werden langzeitarbeitslose Menschen mit Suchtproblemen unterstützt. Auch von Seiten der Glücksspielanbieter, wird an diesen Stellen oft gespendet, um so den guten Willen zu zeigen. Von Seiten der Gauselmann Gruppe wurde nun ein Fußball-Kicker für die awb gespendet. übergeben wurde der Spieltisch durch Mario Hoffmeister, den Leiter des Zentralbereichs Kommunikation, der die übergabe im Namen des Unternehmens Gauselmann durchführte.

Die Spende kommt der Maßnahme "Gleis 4" zu Gute, welche zusätzlich durch das Jobcenter Lippe unterstützt wird. Um eben die Menschen, die an der Maßnahme teilnehmen, entsprechend zu fördern, wird in der Einrichtung besonders viel Wert auf die Stabilisierung der Lebensumstände gelegt und das herbeiführen eines Alltags, an den die Menschen mit Suchtproblemen sich gewöhnen können.

Das Hauptziel ist es, die Spieler von den Suchtproblemen zu entfernen und mit viel Arbeit die Menschen wieder bereit zu machen, Teil des Arbeitsmarktes zu werden. Die Ziele sollen durch verschiedene Hilfsmittel erreicht werden. So hat die awb es sich zur Aufgabe gemacht, den Teilnehmern neben Gesprächsrunden auch sportliche Aktivitäten anzubieten. Grundsätzlich gehören zu dem Angebot der Einrichtung die Punkte.

Persönlichkeitsförderung, gesunde Ernährung und auch Stressbewältigung. Oft sind es viele Faktoren, die dazu führten, dass ein Mensch Suchtprobleme hat, daher müssen eben diese betroffenen Personen an mehreren Stellen gleichzeitig gefördert werden.

Durch die Spende der Gauselmann Gruppe, den Kicker-Tisch, soll es besonders den introvertierten Menschen einfach gemacht werden, mit den anderen Teilnehmern besser in Kontakt zu kommen. Kickern sei eine Sportart, bei der jeder Vergnügen finden kann und wo nicht viel Können unter Beweis gestellt werden muss.

Das gemeinsame Spiel ist in der Einrichtung besonders wichtig. Gerade spielsüchtige Menschen isolieren sich während ihrer Sucht von der Außenwelt. Für diese Personen ist es im Anschluss nicht leicht, wieder soziale Kontakte zu knüpfen. Die spielerischen Möglichkeiten, sollen den Betroffenen dabei helfen, mit den anderen Teilnehmern in Kontakt zu kommen.