In Sachen Glücksspielvertrag ist in der Bundesrepublik noch immer eine Entscheidung fällig.

In Frankreich hingegen sind erste Kriterien in Bezug auf die Rechtmäßigmachung der echten Casinos und möglicherweise auch auf die Online Casinos etabliert worden.

Diese werden als "Weißes Buch" bezeichnet und stammen von der Regierung des Landes. Dem gingen lange Auseinandersetzung zwischen Anbietern und den Volksvertretern voraus.

Man konnte eine gemeinschaftliche Grundlage erarbeiten, aber die Probleme ließen nicht lange auf sich warten. Die Abgaben, die vom Staat dahingehend vorgesehen waren, sahen die Anbieter als unangemessen hoch an.

Die Glücksspielbehörde des Landes möchte den Betreibern entgegenkommen und Veränderungen einleiten. Der obengenannte Bericht enthält änderungen im Hinblick auf das virtuelle Glücksspiel des Landes.

So sollen Spieler und Anbieter in den Genuss einer gerechten Grundlage kommen. Die Behörde ist der Meinung, dass so mancher Punkt beim Online Glücksspiel verbessert werden muss und stärkt so zahlreichen Geschäftsleuten den Rücken.

Hier sollen unter Anderem spezielle Restriktionen abgeschafft werden. Bisher ist es so, dass im Land nur bestimmte Formen des Glücksspiels wie Pot Limit und Texas Holdem Poker erlaubt sind. Bei den Casinospielen ist dieselbe Situation gegeben, diese sind nicht vollständig gestattet.

Auch die die hohen Kriterien in Sachen Abgaben machen es den Anbietern schwer, angemessene Erträge einzufahren. Diese Tatsache hat auch Folgen für die Spieler, welche mit diesen Steuern nun spielen müssen.

Zahlreiche Fachleute sind der Meinung, dass diese Abgaben negative Folgen für die Marktwirtschaft haben. Die Europäische Kommission dürfte sich ebenfalls für diesen Bericht interessieren, da auch sie die Abgaben des Landes als zu hoch einstuft.

Doch ungeachtet dessen hat es den Anschein, als ob sich einiges Gutes auf dem Glücksspielmarkt in Frankreich tut.