In allen Mitgliedstaaten propagiert die EU­Kommisson freien Handel. Im Glücksspielbereich ist das leider in allen Ländern nur eine Illusion. Das freie Spiel wird überall von Verboten und Einschränkungen umzingelt.

Das EU­Handelsabkommen soll eine freie Entscheidung über Handel und Kauf garantieren, doch viele Erlasse im Glücksspielbereich verstoßen direkt gegen das EU­Handelsabkommen.

Um dies nun endlich auch der EU­Kommission bewusst zu machen, gibt es jetzt die Initiative Right2Bet. Um auf Misssände und teilweise offene Verstöße gegen das EU­Handlesrecht aufmerksam zu machen, rufen die Betreiber von Right2Bet auf ihrer Internetseite zu einer Unterschriftenaktion auf.

„Right2Bet ist ein Forum, das mehrere Verbraucher zusammen bringt, die an das Recht frei zu wählen glauben. Unser Ziel ist es, eine Million Unterschriften zu sammeln, um diese an die EU­Kommission weiterzuleiten. Damit wollen wir erreichen, dass das Prinzip des freien Handels innerhalb der Europäischen Union genauso konsequent wie in allen anderen Bereichen und Branchen auch auf Wetten und Glücksspiel übertragen wird.“, so heißt es auf der Seite.

Sollte es wirklich soweit kommen, dass die Millionengrenze überschritten wird, müsste sich die EU­Kommision per Gestetz mit dem Anliegen von Right2Bet auseinandersetzen. Auch hier in Deutschland gab es bereits ähnliche Aktionen. Von Tausenden Bürgern wurden zwei Petitionen, gegen die Sperrung von Internetseite und das Verbot von Actionspiele, unterzeichnte und vor dem Bundestag angehört.

Spieler, die ihre freiheitlichen Rechte wahren möchten sind darauf erpicht dies Petition von Right2Bet zu unterzeichnen. Es kann sich nur etwas ändern, wenn die EU­Kommission auf die derzeitige Lage aufmerksam gemacht wird. Von den EU­Mitgleidstaaten wird der freie Markt immer wieder propagiert, er ist jedoch noch lange keine Realität. In Deutschland und auch in vielen anderen Staaten wurden bereits Protestaktionen gegen die Verbote auf die Beine gestellt.

Right 2 Bet will nicht gegen den Spielerschutz oder die Sicherheit beim Glücksspiel arbeiten, ganz im Gegenteil, es sei jedoch absurd private Wettanbieter, mit der Begründung sie würden die Spielsucht fördern, zu verbieten, aber im gleichen Atemzug staatliche Lotterein zu betreiben. Dies sei nicht nur absurd sondern würde schlicht und einfach gegen das EU­Recht vestoßen.

Für Spieler die das nicht akzeptieren wollen, gibt es nun die Plattform Right2Bet, hier können die Spieler ihrem ärger Luft machen und die Sache mit anderen Spielern gemeinsam selbst in die Hand nehmen.