So gibt es die unterschiedlichsten Spiele, für die unterschiedlichsten Gamer. Während es früher das Gerücht gab, dass Spieler typische Nerds seien, die keine Freunde haben und Tag und Nacht vor dem heimischen Rechner sitzen, um dem Gaming nachzugehen, gibt es heute die Meinung, dass es verschiedene Gamertypen gibt, die ebenso wie das Spielangebot komplett unterschiedlich sein können.

Es gibt die unterschiedlichsten Spiele, wie zum Beispiel Jump & Run, Ego-Shooter oder klassische Casinospiele. Ebenso wie es unterschiedliche Spielvarianten gibt, gibt es gleichzeitig verschiedene Spieler: Männer und Frauen in unterschiedlichen Altersklassen und aus unterschiedlichen sozialen Schichten.

Demnach kann heute nicht mehr davon die Rede sein, dass nur Computerspezialisten und Fachidioten, mit zu viel Zeit, am Rechner hängen, um hier den unterschiedlichen Spielen nachzugehen. Zu der Gamer-Elite zählen heute Spieler, die mit dem Glücksspiel ihr Geld verdienen. Entweder sind es Profis, die sich ihres Gewinns beim Spiel (zum Beispiel Poker) sicher sein können oder Gamer, die für das Spielen selber bezahlt werden. E-Gaming wird in manchen Ländern sogar als Sportart betrieben, bei der die Spielerelite aufeinander trifft.

Gaming als Hobby

Die meisten Spieler der heutigen Zeit sind jedoch normale Spieler, die das Gaming als Hobby betrachten. Das Glücksspiel hat sich zum Angebot für die breite Masse entwickelt und so sind es nur die Elite-Spieler, die wie professionelle Fußballspieler die meiste Zeit mit dem Gaming verbringen und damit ihr Geld verdienen. Andere Spieler, die im Gaming durchaus erfolgreich sein können, spielen hobbymäßig und gehen in der übrigen Zeit meist ganz normalen Berufen und Tätigkeiten nach.

Während früher angenommen wurde, dass die Spieler den Kontakt zur Außenwelt verlieren, kann heute davon nicht mehr die Rede sein, denn in vielen Fällen verbindet das Gaming die Spieler sogar und bietet ein Thema, über welches bei unterschiedlichen Veranstaltungen gerne geredet wird.