Die Tat ereignete sich an einem Sonntagabend. Zuerst spielte der spätere Täter in dem Spielcasino an einem Spielautomaten. Um etwa 20.40 Uhr versuchte er dann, das Spielcasino zu überfallen. Hierzu bedrohte der Täter einen 52-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte diesen auf dem Täter das Geld zu überreichen.

Der Angestellte weigerte sich jedoch, wonach der Kriminelle den Angestellten gegen die Wand drückte und einen Schuss in Richtung Tür abgab. Ohne weitere Aktionen gegen den Angestellten flüchtete der Täter und schoss dabei wild um sich. Nach Angaben der Ermittler wurde hierbei zum Glück niemand getroffen und daher auch niemand verletzt.

Ein Schreck ohne Folgen

Der misslungene Überfall wird wohl lediglich bei dem Angestellten und bei den Gästen einen Schreck ausgelöst haben. Da kein Geld entwendet wurde und es sich nach Polizeiangaben bei der Schusswaffe wohl um eine Schreckschusspistole gehandelt habe, kommen alle Beteiligten ohne großen Schaden davon.

Die Polizei ermittelt gegen den Täter. Der 52-jährige Mitarbeiter habe lediglich eine leichte Verletzung an der Schulter, da der Täter ihn fest gegen die Wand gedrückt habe. Zudem habe er Ohrenschmerzen, die dem Schießen mit der Schusswaffe zugeschrieben werden. Dennoch sind alle Beteiligten ohne größere Verletzungen davongekommen.