Die Namen verschiedener Anbieter wie Mybet und bet-at-home waren in aller Munde und konnten sich großer Beliebtheit erfreuen. Der Einfluss von außen war vor allem an der Börse immer deutlich ablesbar, denn Regulierungen und Gerüchte sorgten oft dafür, dass sich die Aktien an der Börse veränderten. Nachdem bei Mybet erst die Prognose besonders positiv gemacht wurde, wurden die Prognosen nun angepasst. So kommt es dazu, dass das Prognosen für das Gesamtjahr bei Mybet weit weniger gut ausgefallen sind.

In Deutschland wird der Verlauf an der Börse mit den ungenauen Regulierungen in Bezug auf Sportwetten in Verbindung gebracht. Die Sportwettenanbieter müssen somit noch immer einen Kampf gegen die staatlichen Regulierungen ausfechten, um sich so nicht nur am Markt sondern auch an der Börse behaupten zu können. Zuerst erhielten die Aktien von Sportwettenanbietern an der Börse ein wenig Auftrieb, da damit gerechnet wurde, dass in Deutschland offiziell Lizenzen vergeben werden sollen.

Allerdings ist die Hoffnung darauf wohl nun verloren gegangen. Für Mybet ist dieser Verlauf nicht sonderlich erfreulich und so ist es kaum verwunderlich, dass das Unternehmen nach Möglichkeiten auf ausländischen Märkten sucht, um dem Unternehmen so entsprechenden Auftrieb zu verleihen.

Im Bereich der Sportwettenunternehmen sollen nun Einsparungen vorgenommen werden. Mit Hilfe des Kostenregulierungsprogramms sollen Ausgaben eingespart werden, beispielsweise im Bereich Personal. Auch im Bereich Vorstand und Management sollen bei Mybet in Zukunft Einsparungen vorgenommen werden.

Neben zusätzlichen Auslandsgeschäften ist es bei Mybet nun außerdem geplant, in andere Bereiche zu investieren. Hier ist die Rede von neuen Produktgruppen, in die in Zukunft investiert werden soll.