Der Bundesarbeitskreis zum Thema Spielbanken der Gewerkschaft "ver.di" nahm die Kritik der EU Kommission freudig auf.

Ein Herr von der "Bundeskoordinierung Spielbanken" bei der Gewerkschaft sagte, dass seine Organisation und der Bundesarbeitskreis der Gewerkschaft nach dem Kommentar der Kommission zum Vertrag davon ausgehen, dass die 15 Länderchefs, die diesen Vertrag im Winter letzten Jahres angenommen haben, diesen ihren Landtagen auf direktem Wege zur Absegnung zukommen lassen.

Nach der Unterschrift des Dokuments im Dezember 2011 und der Erklärung zum Protokoll der 15 Länder will man, dass der änderungsvertrags im Sommer dieses Jahres nun seine Arbeit aufnimmt. Der Leiter des Bundesarbeitskreises sagte, dass man von dem Landesvater im Norden verlangt, das Solo seines Bundeslandes aufzugeben und aufgrund der sich Einheitlichkeit in der Bundesrepublik dem Vertrag seiner Landeskollegen anzuschließen.

Der Kreis ist nach wie vor gegen Online Glücksspiel. Aus diesem Grund freut man sich über die Meinung der Kommission und der Justiz des Europäischen Gerichtshofs, dass eine derartige Untersagung sinnvoll ist, damit die Nutzer, die Jugendlichen und die allgemeine Bevölkerung Schutz haben.

Deshalb ist nur richtig, dass im Änderungsvertrag die Spiele rund ums Casino und Poker untersagt werden, dies findet die Gewerkschaft richtig.