Dies ist dann der Fall, wenn eine Absegnung des Glücksspielvertrags von mindestens 13 Ländern nicht stattfindet und dieser dann auch nicht im Sommer gültig werden kann, dies sagte Herr Stracke von der Bundeskoordinierung der Spielbanken von der Gewerkschaft.

Sollten nach seiner Meinung in dem Vorschaltgesetz im obengenannten Bundesland Regelungen vorhanden sein, die über den Glücksspielvertrag der 15 hinausgehen, dann stellt man sich die Frage, wie ernst dieses übereinkommen hinsichtlich des Glücksspielvertrags im Bundesland angesehen werden kann.

Ein Land will einen Vorteil beim Wettbewerb sicherstellen, da es nicht davon überzeugt ist, dass im Bundesland Sachsen-Anhalt 13 Dokumente eingehen, welche die Ratifizierung festhalten und dass der Vertrag im Sommer dieses Jahres gültig wird. Der Bundesarbeitskreis für Spielbanken ist strikt gegen die Idee, virtuelles Pokerspiel zu erlauben.

Die Erlaubnis dieses Spiels im Netz ist sehr heikel, da Poker ein sattes Suchtpotential in sich birgt; niemand kann sicherstellen, dass man nicht gegen eine Software anstelle von Menschen pokert.

Der obengenannte Herr sagt, dass die Gewerkschaft die Lockerung des Glücksspielmarktes nicht gutheißt und sich weiter für den Erhalt des Monopols auf Glücksspiele in der Bundesrepublik ausspricht.

Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass dieses Gesetz nun am 1. Juli dieses Jahres gültig werden soll.