Der Begriff des "Sozialen Spiels" ist längst nicht mehr ein Modewort.

Mehr und mehr Leuten scheint es zu gefallen, auf der "Facebook"-Seite, die Spiele zu nutzen, zu denen unter anderem "Farmville", "MafiaWars" und Poker aus der "Zynga"-Fabrik gehören. Das Besondere ist zum Einen, dass das Spiel hier keinen Cent kostet und kleine Mengen an elektronischen Zahlungsmitteln für neue Sachen ausgegeben werden.

Neben den üblichen Verdächtigen scheinen sich nun auch neue Tendenzen anzubahnen. Das Glücksspiel auf diesen Plattformen erfreut sich immer größerer Nachfrage und zahlreiche Betreiber stellen viele Formen des Glücksspiels wie Automaten, Wetten und Poker auf der Seite bereit.

Bei anderen Spielformen wird hier das virtuelle Zahlungsmittel benutzt und bei dieser Art des Spiels werden echte Zahlungsmittel für die Seiten-Credits genutzt. Diese sind dann für den Spieler als virtuelle Jetons zu nutzen. Bei diesem Glücksspiel auf dieser Seite gibt es nicht wirklich etwas zu holen, da man, wenn man das elektronische Geld mit Erfolg einsetzt, dieses nicht in echtes Geld umwandeln kann.

Trotzdem haben die Spiele auf der Seite eine Menge Besucher, denn das soziale Flair ist ihnen offenbar sehr wichtig, wichtiger als das Spiel um richtiges Geld und den möglichen Gewinn.

Die einzige Chance auf einer solchen Plattform Glücksspiel bereitzuhalten, besteht hier. Hier gibt es nichts zu holen, sodass die Spiele auf dieser Seite keinen Glücksspielcharakter haben, was ihnen einen rechtlichen Status verleiht.

Die Betreiber der Glücksspiele haben diese Tendenz im Auge, als Folge dessen haben sich zahlreiche Betreiber das Ziel gesetzt, die Menschen auf "Facebook" mit ihrem Angebot anzuziehen.