In zahlreichen Staaten ist die Einbindung der Reklame eine wichtige Sache. Die britische Behörde ASA, die sich um die Strukturierung der Werbung kümmert, gewährleistet, dass die Angebote in der Reklame dem Original zu 100 Prozent entsprechen.

In einem aktuellen Bericht bekräftigte die Behörde, dass die steigende Anzahl der Betreiber von virtuellem Glücksspiel im Land die Vorgaben in Sachen Werbung erfüllt. Die Summe der Klagen, die bei der Behörde aufgrund von Reklame für Glücksspiel hereinkamen, sind in den letzten Jahren weniger geworden.

Letztes Jahr waren es noch rund 200 und im Jahr davor waren es 211. 2008 hingegen kamen über 250 Beschwerden herein. Die Klagen gehen zurück und die Reklame für Glücksspiele steigt an, daraus kann man den Schluss ziehen, dass die Betreiber die Kriterien kennen und sich bemühen, sie zu erfüllen.

Im Rahmen der Forschungen beurteilte die ASA rund 800 Reklamen. Nur rund 30 verstießen gegen die Vorschriften, sprich nur rund 4 Prozent erfüllten die Vorhaben nicht. Von diesen werden 25 von lediglich zwei unterschiedlichen Werbeunternehmen hergestellt.

Sie waren für Gratiswetten und mangelnde Bedingungen in Bezug auf diese spezielle Aktion in die Kritik genommen worden. Die fehlenden Dinge könnten zur Folge haben, dass Kunden unsicher werden und hinters Licht geführt werden.

Die Branche des Online Glücksspiels machte in der Studie eine gute Figur. Es gibt immer die Chance, Dinge besser zu machen. Es hat ganz den Anschein, als ob die Betreiber von Casinos in Sachen Werbung gegenüber anderen Sektoren die Nase vorn haben.