Beide Messen finden drei Tage lang statt auch wenn sich die Standorte der beiden Messen unterscheiden. Die EAG findet in diesem Jahr in den ExCel-Hallen statt, während die Besucher der ICE zum Earls Court fahren müssen.

Die kleinere Messe der Beiden ist die EAG International, denn dort stellen insgesamt 150 Aussteller ihre Produkte zur Schau. Die Veranstalter gehen davon aus, dass etwa rund 6000 Besucher in die Hallen kommen werden, um sich mit Ausstellern und anderen Besuchern austauschen zu können. Anreisen werden die Interessierten aus der ganzen Welt, denn so eine Messe eignet sich für viele außerdem, um Kontakte in der Branche zu knüpfen. Bei der EAG werden Aussteller aus allen Bereichen vertreten sein: klassische Glücksspielbetreiber, Betreiber von Online Casinos, Anbieter von Sportwetten und E-Gaming Anbieter.

Bei der ICE totally gaming Messe werden 250 Aussteller mehr erwartet, als bei der EAG. Zu diesen zählen bekannte Namen aus der Glücksspielbranche, wie zum Beispiel Playtech, Novomatic und Microgaming. Es wird erwartet, dass vor allem die Bereiche Online und Mobile Gaming einen großen Stellenwert auf der Messe bekommen und besonders intensiv behandelt werden.

Hinzu kommt, dass viele Aussteller ihre neusten Produkte vorzeigen wollen, die wahrscheinlich oft in diese beiden Bereiche passen werden. Auch in Bezug auf die Neuigkeiten der Gamingindustrie sollen Diskussionen stattfinden und Vorträge gehalten werden, damit neben den neuen Spielen und Innovationen, auch die rechtlichen Grundlagen und Gesetze nicht zu kurz kommen.

Neben dem umfassenden Angebot für die Interessierten auf den beiden Messen gibt es auf der ICE totally gaming Messe außerdem ein besonderes Highlight: die Verleihung der ICE Gaming Awards 2012. 61 Unternehmen wurden vorab dafür nominiert.

Die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet, denn die Auszeichnung ehrt die Unternehmen, die sie erhalten werden und macht die glücklichen Gewinner jedes Jahr mächtig stolz. Es wurde bereits angekündigt, dass es für das nächste Jahr geplant sei, beide Messen zusammenzulegen und deren Besucher in die ExCel-Hallen nach London einzuladen.