Das damals in Kraft befindliche Gesetz zum Online Glücksspiel in Griechenland verbaute Betreibern die Gelegenheit ihre Produkte bereitzustellen und zwar in dem Zeitraum, als ihr Antrag um eine Zulassung noch nicht abgeschlossen war.

Als Folge davon hat die Regierung diese Vorhaben jetzt über Bord geworfen, weil viele Betroffene in der Industrie dagegen waren und der Regierung ihres Landes vorwarfen, nicht kohärent zu handeln.

Das Vorhaben, was die so genannte "Black Period" angeht, stieß aber auf wenig Gegenliebe seitens der Betreiber und Größen der Glücksspielbranche. In der Folgevariante des Gesetzes kam dieses Vorhaben nicht mehr vor und Experten vertreten die Ansicht, dass die Regierung Debatten in Bezug auf diesen Plan vermeiden wollte.

Der Vorgang der Gesetzgebung dauerte schon recht lange, weil der Staat immer wieder Steine auf seinem Weg vorfand. Nach Monaten der Bemühungen scheint sich aber in dieser Hinsicht nun doch etwas zu tun.

In der neuen Version kommt auch die Preisreduzierung im Hinblick auf die Lizenzen zum Tragen. Das Mindestkapital wurde von einer halben Million Euro auf 400.000 gesenkt und das Kreditschreiben von ehemals 300.000 Euro wurde um 100.000 Euro gekürzt.

Diese änderung wird sicherlich die Bemühungen um Zulassungen anheizen. Letzten Endes wird ein vielseitigerer Markt dabei entstehen, der im Wettbewerb größere Chancen haben wird.