Griechenland gehört zu den Staaten, die momentan mit einem Gesetz, welches die Online Glücksspiel Legalisierung betrifft, beschäftigt sind.

Im Laufe dieses Vorgangs hatte das Land mit einigen Problemen zu kämpfen, aber es hat den Anschein, als ob diese Vorlage nun abgeschlossen ist. Eine Schwierigkeit ist dabei noch zu überwinden und dies ist das Unternehmen "Betfair".

Dieses unterstützte die griechische Regierung bei diesem Vorgang in der Judikative tatkräftig, doch ihm gefielen die Früchte dieser Arbeit wenig. Als der Staat mit diesem Prozess begann, fand eine enge Kooperation von "Betfair" mit der Regierung des Landes statt und es wurden zahlreiche Verbesserungsvorschläge gemacht.

Als der Entwurf dann fertig war, erkannte das Unternehmen, dass der Staat genau das durchgeführt hatte, was nicht als Idee eingebracht worden war. Deshalb ist man mit zahlreichen Punkten dieses Entwurfs nicht einverstanden, doch es gibt vier hauptsächliche Beschwerdepunkte.

Zum Einen werden Online Wetten untersagt, dann gibt es das Gebot, dass die Anbieter, die über eine landeseigene Zulassung verfügen, ihren Sitz im Staat haben müssen, dann kommt noch der Wunsch nach Identitätskarten für Spieler hinzu und zu guter Letzt bereitet die Abgabenlage Kopfzerbrechen.

Das Unternehmen hat sich diese Inhalte sehr zu Herzen genommen und nahm die Dienste der Europäischen Kommission dafür in Anspruch. "Betfair" entwickelte einen Bericht, der beschreibt, aus welchen Gründen der Glücksspielmarkt des Landes mit dem neu entworfenen Gesetz nicht kompatibel ist.

Die Europäische Institution hat sich zu dem Bericht noch nicht geäußert, aber möchte im Juli einen Kommentar dazu abgeben.