Hierbei sehen sich nicht nur die Betreiber, sondern auch die Spieler selber in Gefahr. Die modernen Raubüberfälle der heutigen Zeit sind durch die moderne Technologie möglich. Diese war es auch, die der Bande "Fin5" in diesem Jahr dabei half, so richtig abzuräumen.

Die Hacker-Bande hatte in diesem Jahr erfolgreich mehrere Überfälle auf Glücksspielplattformen durchgeführt. Hierbei nutzte die Bande, die sich selbst "Fin5" nennt eine gut durchdachte Software. Mit Hilfe dieser konnten 150.000 Daten von Nutzern in die Hände der Bande gelangen. Noch ist nicht bekannt welche User, Betreiber und Plattformen betroffen sind, doch die Ermittler gehen davon aus, dass es sich im Laufe des Jahres um insgesamt 18 Angriffe handelte.

Trojaner im Einsatz

Für die Überfälle auf die Glücksspielplattformen wurde ein Trojaner genutzt, mit Hilfe dessen die Bande an die Informationen der Kreditkarten von den Kunden gelangen konnten. Darüber hinaus ergaunerten sich die Betrüger so die Login-Daten der Kunden. Die Angriffe wurden vorrangig in Europa und den USA durchgeführt. Gerade im Internet ist die Gefahr des Betrugs sehr groß, denn die Betrüger werden immer besser und das Internet ist und bleibt in den meisten Fällen für die Nutzer anonym. Auch wenn dies viele Vorteile mit sich bringt, so kann sich das in Bezug auf Betrug und Kriminalität auch negativ auf einige User auswirken.