Das Glücksspiel selbst gewinnt zunehmend an Beliebtheit, nicht zuletzt wegen den Einnahmen, die die Länder in Form von Steuern, besonders durch das Online Glücksspiel machen können.

In Holland wird es aufgrund von diesen Einnahmen nun immer mehr zum Gesprächsthema, das Glücksspiel Monopol zu verkaufen, um sich mehr auf das Online Gaming im eigenen Land zu konzentrieren. Die quasi altmodisch gewordenen Casinos stehen in harter Konkurrenz zu den immer beliebter werdenen Online-Casinos, weshalb sich viele Länder als Betreiber auf den E-Gaming Markt stürzen.

Das "Holland Casino" Glücksspiel Monopol der Niederlande umfasst derzeit 14 Etablissements, in denen Black Jack, Poker und weitere Attraktionen noch an den Live-Tischen erlebt werden können. Es erscheint den Verantwortlichen sinnvoll, die Konzentration auf den Online-Markt zu legen und die Privatisierung vorzunehmen. Mit den richtigen Regulierungen für den Online-Glücksspielmarkt in Holland könnte das Vorhaben eine runde Sache werden.

Die Regierung besteht weiterhin auf das sichere Glücksspiel und scheint nicht sonderlich begeistert von der Privatisierung in Holland. Das Vorhaben sei noch nicht reiflich durchdacht und die gedanklichen Pläne noch nicht ausgereift für die Umsetzung. Dass sich etwas verändert muss, im Bereich der Glücksspiel-Gesetze und auf dem Glücksspiel-Markt im Allgemeinen, ist jedoch schon beschlossen.

Im März sollen Regulierungen für das Online Glücksspiel im Land beschlossen und weitere Details den Glücksspiel-Markt betreffend besprochen werden. Experten sind der Meinung dass sich das holländische Konzept sehr stark an dem bereits bestehenden französischen Konzept orientieren wird.

Bei diesem Konzept geht es um Lizenzen, die vergeben werden, um als Betreiber das E-Gaming anbieten zu dürfen. Die Entscheidungen werden dann im Anschluss diesbezüglich fallen und bekannt gegeben.