In Europa arbeiten zahlreiche Staaten an der Erlaubnis des virtuellen Glücksspiels, aber das gilt nicht für jedes Land.

Irland und Rumänien beispielsweise möchten sich mit diesem Thema, welches auch mehr Steuern einbringen kann, nicht auseinandersetzen. Im nördlichsten Bundesland Deutschlands hat man dem virtuellen Glücksspiel nun den legalen Status verliehen und im März 2012 beginnt man mit der Lizenzvergabe.

Die übrigen 15 Bundesländer sind noch mit der Erarbeitung eines entsprechenden Vertrages beschäftigt. Die Länder Italien und Frankreich gingen noch einen Schritt weiter und liberalisierten den landeseigenen Markt im Bereich des Online Glücksspiels. In Irland kann man in Sachen Abgaben keinen Kompromiss erzielen und in Rumänien hat das Online Glücksspiel kein gutes Image.

Die aktuelle Regierung des letzten Landes ließ verlauten, dass man dem Glücksspiel im Internet gegensteuern will. Dafür gibt es die sogenannte "Anti-Online-Glücksspielregelung", welche die Aufgabe hat, das Netz in diesen Sparten einer Zensur zu unterwerfen.

Diese Aufgabe wird einer passenden Behörde im Land übergeben, die überprüfen soll, ob entsprechende Kriterien eingehalten werden. Kann die Internetseite keine Ausnahmeerlaubnis vorweisen, dann wird sie in Rumänien sofort auf Eis gelegt.

Doch damit nicht genug, auf der schwarzen Liste sollen bald nicht nur die Betreiber, sondern auch Internetseiten zu finden sein, welche für diese Angebote werben. Für sie ist diese Werbung nur Einnahme- und Gewinnquelle.

Es kann auch der Fall sein, das solche Werbung dann zum Tragen kommt, wenn sie mithilfe von besonderen Filtern in Bezug auf den Betreiber gewählt wurde. Es gibt Internetseite, bei denen dies schwer nachzuweisen ist und es finden sich wiederum Websites, wie Informationsseiten, bei denen dies Verluste nach sich zieht.

Auf der "Grünen Insel" sehen die Dinge etwas einfacher aus. Man sprach schon lange über eine Erhöhung der Abgaben und dies wird im folgenden Jahr zum Zuge kommen.

Dadurch wird es weniger kleinere Betreiber geben, da diese so hohe Abgaben nicht leisten können oder auch die Spieler werden von diesem Schritt betroffen sein.