Eine lange Zeit arbeitete man gegen das Monopol für Glücksspiele ohne das dies Konsequenzen gehabt hätte, doch nun steht fest, dass dieses Monopol dem EU-Recht zuwiderläuft. österreich muss nun den Wettlauf mit dem offiziellen Rechtsspruch, das Ende dieses Jahres erfolgen soll gewinnen, damit mögliche Repressalien beschränkt bleiben. Das soll bedeuten, dass ein neues Gesetz entstehen soll, das die Regierung und die Spielhallen vom Vorwurf, ein Monopol zu haben, freisprechen soll.

Die goldenen Zeiten, in den Casinos Austria die Lizenzen nur so zuflogen, sind nun Geschichte. Dieses Gesetz muss deswegen auch freigegeben werden, doch dies wollte in den Jahren 2006 und 2007 einfach nicht funktionieren. Der Grund liegt darin, dass das Glücksspiel in österreich mit Politik und den Forderungen nach Steuereinnahmen- je höher desto besser- verknüpft sind wie das Amen in der Kirche. Die EU hat nun auch ein Wörtchen mitzureden und ihr Interesse an den Steuergeldern ist gleich null. Dadurch steht Österreich nun unter Beobachtung, eine Tatsache, die alles verändert.

Das heißt, der aktuelle Gesetzesentwurf verbaut dem Monopol auf Glückspiele sämtliche Chancen. Die Aufgabe des Bundes besteht darin, den Rahmen für sämtliche Glücksspiele zu stecken und die Länder entscheiden unabhängig über die überwachung der Automaten und die Vergabe ihrer Konzessionen, damit wird der Kreis der potenziellen Kandidaten für Glücksspielkonzessionen beträchtlich größer.

Das Monopol wird dabei an den Rand gedrängt. Der Fakt, dass die Etablierung drei neuer Casinostandorte vorgesehen ist, könnte die EU ihre Meinung diesbezüglich ändern . In Folge dessen würden die Konzessionen für die neuen Casinos im gesamten EU-Gebiet nach dem neuen Gesetz ausgeschrieben werden.

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