Das Glücksspielangebot in Deutschland ist umfassend. In Spielbanken, Spielhallen und im Internet kann gezockt werden. Viele Glücksspielangebote sind noch immer illegal, umso schwieriger ist es hier, den entsprechenden Schutz für Spieler und vor allem für Kinder und Jugendliche anzubieten.

Ein wichtiger Punkt der Suchtprävention ist die Aufklärung, dies gilt auch für den Jugendschutz. In dem § 6 Jugendschutzgesetz ist festgelegt, dass das Glücksspiel erst für Spieler über 18 Jahren gestattet ist. Auf diesem Weg sollen Jugendliche vor der Spielsucht geschützt werden. Informationsbroschüren für Spieler und auch für Jugendliche sollen in den Glücksspieletablissements ausgelegt werden, aber auch in Schulen und Jugendeinrichtungen findet vielerorts bereits die Aufklärung über Glücksspiel und Gefahren des Glücksspiels statt.

Aufklärung für Betreiber

Doch nicht nur die potentiell gefährdeten Spieler sollten aufgeklärt und informiert werden, vor allem auch die Betreiber von Spielhallen, Gastwirte oder Spielbankpersonal sollten entsprechend geschult sein. Entsprechende Informationen rund um das Jugendschutzgesetz finden Gastwirte und Spielhallenbetreiber sowie andere Veranstalter von Glücksspiel in dem Flyer "Glücksspiel: Nix für Jugendliche – § 6 Jugendschutzgesetz". Hier sind alle Informationen zu dem Thema "wer darf wann was" enthalten.

Der Flyer informiert Gastwirte schwerpunktmäßig ?ber den Gl?cksspiel-Paragraphen des Jugendschutzgesetzes (§ 6) und fasst zusammen, wer was wann darf. Hier den Flyer als PDF downloaden.