Das Casino in Erfurt blickt harten Zeiten entgegen, denn sie hat immer weniger Besucher zu verbuchen und der Bruttospielertrag ist in Konsequenz dessen massiv zurückgegangen. Die Casinos und Spielbank haben alle Hände voll zu tun, um dem Rückgang der Gäste entgegenzuwirken, doch die Online Casinos laufen immer besser.

Der klare Vorteil dieser Casinos ist es, besonders bei der winterlichen Witterung, dass die Spieler bequem von Zuhause aus spielen können und nicht vor die Tür müssen. Auch die Spielepalette im Netz ist schier unbegrenzt und die Spieler haben eine Menge Auswahlmöglichkeiten.

Die Spielbank in Erfurt erwartet einen Bruttospielertrag, der weniger als 2 Millionen Euro beträgt, diese Erträge waren drei Jahre zuvor ein Drittel höher. Die Tatsache, dass die Gäste ausbleiben, bekommt das Bundesland Thüringen zu spüren, denn die Erträge aus Abgaben gehen ebenfalls zurück.

Die Regierung möchte der Spielbank helfen und die Steuern auf 25 Prozent reduzieren. Es ist für das Bundesland nur gut, wenn das Casino Erfolg hat, denn es stellt auch eine Finanzquelle dar.

Die Anbieter staatlicher Spielbanken hadern mit der Konkurrenz aus dem kommerziellen Bereich, die manchmal die Altersbeschränkungen und das Rauchverbot nicht einhalten sollen. Die Gäste eines Online Casinos betrifft das Rauchverbot nicht und dies könnte auch ein Grund für die wachsende Popularität dieser Spielstätten sein.

Im Großen und Ganzen ist ein Online Casino viel schonender für den Geldbeutel. In einer Spielbank fallen etliche Kosten für Spieleinsätze, Fahrtkosten und den Weg zum jeweiligen Standort an. Doch die meisten Ausgaben finden sich bei den Getränken, denn während eines Casinobesuchs werden viele Spieler mindestens einmal etwa zu trinken bestellen oder einen Imbiss zu sich nehmen, doch es wird sicherlich mehr als nur ein Getränk anfallen.

Spielt man im Online Casino, dann herrscht Selbstbedienung und man verpflegt sich zum Ladenpreis ohne zusätzliche Ausgaben für die Bedienung.