Betsoft hatte dem Unternehmen Sheriff Gaming vorgeworfen die IP-Rechte von Betsoft verletzt zu haben. Diese Anschuldigung konnte jedoch vor Gericht nicht bestätigt werden und so wurde die Klage von Betsoft eindeutig abgewiesen.

Der Vorwurf der Abwerbung von Kunden wurde bereits in erster Instanz zu einem früheren Zeitpunkt abgewiesen. Auch hier wurde die Bubble Group B.V: freigesprochen, die unter dem Namen Sheriff Gaming in der öffentlichkeit bekannt ist. Zur Abwerbung der Kunden sollen die IP-Rechte des anderen Unternehmens missbraucht worden sein, was aber in diesem Fall jeweils vor Gericht nicht nachgewiesen werden konnte.

Neben der Abwerbung bestehender Kunden wurde der Bubble Group vorgeworfen, die IP-Rechte kopiert und somit die Idee der Konkurrenz als die eigene verkauft zu haben. Dieser Verdacht konnte jedoch nicht nachgewiesen werden und daher wurde die Klage natürlich abgewiesen. Der Geschäftsführer bei Sheriff Gaming ist froh über den Ausgang der Verhandlung, denn dieser würde auch den eigenen Kunden aufzeigen, dass die 3D-Spielkreationen den Entwicklern des eigenen Unternehmens zu verdanken sind und weder abgekupfert noch geklaut wurden.

Sheriff Gaming gehört zur Bubble Group und ist unter Anderem bekannt für die innovativen 3D-Spielideen. Mit diesem Geschäftszweig verdient das Unternehmen das eigene Geld, wodurch die Anschuldigungen von Betsoft für das Unternehmen sowohl Ruf- als auch Geschäftsschädigend waren. Durch die Aufklärung vor Gericht kann Sheriff Gaming, die unter der Lizenz der Alderney Gambling Control Commission arbeiten, beruhigt aufatmen.