Es stellt sich unweigerlich die Frage ob die reduzierten Erträge der Casinos in Las Vegas mit den Online Casinos in Verbindung stehen.

Eine Studie, eingeleitet von der "Las Vegas Convention and Visitors Authority", ergab, dass Urlauber nicht mehr so viel Geld in den klassischen Casinos lassen. Dies wird mit der gro?en Resonanz der virtuellen Spielstätten erklärt.

Kommen die Touristen aber doch in die Casinos, dann geben sie im Allgemeinen weniger Bares für beispielsweise Craps, Spielautomaten und Black Jack aus. Die Studie der obengenannten Institution, die dem Tourismus der Stadt Aufwind geben möchte, gab bekannt, dass im vergangenen Jahr 80 Prozent der Besucher im Schnitt 466 Dollar je Person in den Spielstätten lie?en.

Im Vorjahr hingegen lag diese Summe 16 Dollar höher. Die Studie zeigt auch, dass die Besuche der Touristen in den Casinos von kürzerer Dauer sind. 2009 hielt sich jeder Gast im Schnitt rund 3 Stunden täglich hier auf, in diesem Jahr liegt die Aufenthaltsdauer unter 3 Stunden.

Die Besucher der Stadt investieren mehr in Hotelzimmer, Verpflegung, Unterhaltung und Sightseeing. Hier wird klar, dass die Stadt nicht nun ihrer Casinos und Glücksspiele wegen interessant ist, sondern noch mehr Spannendes zu bieten hat.

Die Tourismusbehörde begründet dies unter anderem mit der steigenden Popularität der Online Casinos, die zu jeder Zeit verfügbar sind. Zudem bieten sie Bonusse und Promotions, diese haben die klassischen Casinos schon längt überholt.

Ein Abstecher in diese Stadt ist nicht nur wegen seiner schillernden Spielstätten beliebt, sondern auch aufgrund anderer Sehenswürdigkeiten, die nicht im World Wide Web zu finden sind.