Macao, das in Asien liegt, behält seinen Rang als internationales El Dorado für Spieler bei, denn die Erträge der Spielstätten in der Sonderverwaltungszone von China kletterten 2011 um 42 Prozent, was rund 26 Milliarden Dollar entspricht, dies wurde von der Glücksspielbehörde bekanntgegeben.

Die Erträge waren seit drei Jahren wieder im Steigen begriffen und im Folgejahr konnte man ein stolzes Wachstum von 58 Prozent, sprich 33,5 Milliarden Dollar verbuchen.

So konnte diese Stadt ihren Status als die Nummer Eins unter den Glücksspiel-Eldorados festigen.

Las Vegas hingen konnte für das letzte Jahr nur 6 Milliarden Euro Umsatz verzeichnen, was nur 20 Prozent von dem Macaos ist. Macao, das einst zu Portugal gehörte, ist seit 13 Jahren ein Teil Chinas.

2002 wurde es für Betreiber von Glücksspiel aus anderen Ländern zugänglich gemacht. Es ist der einzige Ort in China, an dem das Glücksspiel von offizieller Seite nicht verboten ist, zahlreiche Asiaten und andere Menschen aus allen Erdteilen kommen deshalb hierher zum Spielen.