Nach nur kurzen zwei Wochen gesetzlich erlaubtem virtuellem Bingospiel schafft ein Richterspruch neue Hürden für das populäre Spiel im schönen Italien. Seit Dezember letzten Jahres war es den Italienern gestattet, sich auf Webseiten für Bingospiele anzumelden.

Doch das Verwaltungsgericht in Lazi, sah sich in Pflicht, dies vorübergehend auf Eis zu legen. Man versuchte vorher, zwecks einem wirkungslosen Richterspruchs, das virtuelle Bingo mit den bereits vorhandenen Gesetzesvorschriften in Einklang zu bringen, dies ist der Grund für das Verhalten des Gerichts.

Doch ein solches Urteil ist in Bella Italia nichts Neues. Bereits zwei Monate zuvor hatte das selbe Gericht das gleiche Urteil für Bingospielhallen im Land, die den Versuch wagten, ihre Spieler per Internet zu vernetzen gefällt. Entweder man wartet auf einen finalen Richterspruch des Berufungsgerichtes oder es bleibt zu hoffen, dass die italienischen Glückspielbehörden ihre Erlaubnis erhalten und das dazugehörige Gerichtsurteil revidiert wird.

In der Zwischenzeit wird die Anzahl der Webanbieter für Onlinebingo zunehmen, sie haben klare Vorteile und werden diese gegenüber ihrer lahm gelegten Gegenspieler zu nutzen wissen.