Die Vienna International Gaming Expo (VIGE 2017) fand in diesem Jahr vom 21. bis zum 23. März 2017 statt. Themen wie Marktentwicklung, Neuheiten, Innovationen und Spielerschutz standen bei dieser Fachmesse im Fokus. Besucher aus aller Welt hatten die Möglichkeit, sich hier zu entsprechenden Themen zu informieren und sich von den neusten Innovationen begeistern zu lassen. Die Experten der Branche hatten wiederum die Chance, sich vor Ort auszutauschen oder ihr Fachwessen bei Diskussionen zum Besten zu geben.

Austausch unter Branchenexperten

In einer Runde aus Experten der Branche wurde die Zeit genutzt, sich rund um die Marktentwicklung auf internationaler Eben auszutauschen. Im Fokus standen hierbei Märkte wie Deutschland, Rumänien und Österreich. Die Experten nutzten die Gelegenheit des Austauschs und ließen sich von anderen Experten hierbei auch gerne auf den aktuellsten Stand bringen. Unter den Experten der Branche waren unter anderem Moderator Pieter Remmers und Roman Neßhold als Vertreter des Instituts Glücksspiel & Abhängigkeit auf der Messe anzutreffen.

Aussteller aus ganz Europa

Auf der VIGE 2017 waren auch in diesem Jahr zahlreiche Schausteller zu finden. Hier wurden Innovationen aus unterschiedlichen Ländern präsentiert. Die Schausteller hatten die Gelegenheit die Besucher von neusten Produkten zu überzeugen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Kunden bekamen die Gelegenheit, sich einen Überblick über aktuell angebotene Produkte zu verschaffen und sich von neusten Innovationen begeistern zu lassen.

Fazit der VIGE 2017

Die Fachmesse in Wien bot auch in diesem Jahr eine tolle Plattform für Aussteller, Experten und Kunden. Neben dem Thema Marktentwicklung war vor allem auch ein Thema unter den Experten besonders wichtig: der Spielerschutz. Weltweit hat der Spielerschutz bei der Regulierung von Glücksspielen einen enormen Stellenwert. Die Experten waren sich bei entsprechenden Diskussionen schnell einig, dass der Spielerschutz nicht durch Verbote und Restriktionen gewährleistet werden könnte.

Die Experten haben sich daher einheitlich für eine liberale Herangehensweise ausgesprochen und deutlich gemacht, dass eine Regulierung viel wertvoller sei als ein Verbot, denn mit einer entsprechenden Regulierung könnte die Kontrolle und Überwachung durch den Staat sichergestellt werden und die Spieler wären dadurch bestmöglich geschützt.