Es ist bekannt, dass Glücksspiele auf dem Glück basieren, was der Name ja schon klar macht. Es existieren aber Casinospiele in denen die Rechnungen der Statistik helfen können, die Gewinnmöglichkeiten leicht anzuheben, dies sind besonders Tisch- und Kartenspiele.

Dazu gehört auch das DAlembert-System, mit dem man aus statistischen Gesichtspunkten einen Gewinn einfahren müsste. Dazu sind aber genügend Vorräte und eine hohe Risikobereitschaft erforderlich.

Den dicken Geldbeutel braucht man aber nicht, weil die Wahrscheinlichkeit so klein ist, sondern weil gelegentlich Unwahrscheinlichkeiten auftreten. Dazu gehören auch, dass binnen eines Monats beinahe dieselben Zahlen im Lotto vorliegen, was in der Statistik nicht wahrscheinlich ist, aber dennoch auftreten kann.

Dieses System basiert auf der rund 50:50 – Wahrscheinlichkeit der Roulette-Wetten. Hier gibt es vier Möglichkeiten, Rot, Schwarz, Gerade oder Ungerade. Dies ist aber nicht genau, da die Null auch auf dem Roulettetisch zu finden ist. Das System rät nun dazu, dass man den geringstmöglichsten Einsatz auf eine dieser Wetten platziert.

Wenn man dabei gewinnt, umso besser, dann gibt man wieder den kleinstmöglichen Einsatz. Erleidet man eine Niederlage, dann gibt man für dieselbe Wette den zweifachen Spieleinsatz. Dies liegt darin begründet, dass der vorangegangene Verlust wieder wettgemacht werden muss.

Um also einen Gewinn zu machen, ist es generell immer nötig, das Zweifache an Einsatz geben. Deswegen ist der Geldbeutel so wichtig, denn bei jeder Runde gibt es die Gefahr, die auch eintreten kann. Prinzipiell wird nach 5 Runden die zweite Alternative zum Einsatz kommen, dabei kann man seinen Gewinn mit nach Hause nehmen, oder erneut starten.

Schwierigkeiten treten dann auf, wenn man mithilfe der Verdoppelung die höchste Wette knackt, bevor die eigene Wette zum Zuge kommt. Dies hat war eine recht geringe Wahrscheinlichkeit, kann aber dennoch vorkommen.